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TAZARA ... mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte © KJS / 2009
Sir Halford John Mackinder wikipedia
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„Ich gestehe, ich bin Gründungsmitglied und Vorstand des ‚European Council on Foreign Relations‘/ECFR. Der Rat wurde von fünfzig prominenten Europäern im Oktober 2007 mitgegründet. Zu ihnen zählen ehemalige Premierminister, Parlamentarier und Intellektuelle, die Europas Rolle in der Weltpolitik stärken wollen. Die Initiative wird angeführt vom britischen Aussenpolitik-Experten Mark Leonard; sie besitzt Büros in Berlin, London, Madrid, Paris, Rom, Sofia und Warschau, aber — ich betone — sie ist nicht direkt mit dem U.S.-amerikanischen ‚Council on Foreign Relations‘ verbunden, unsere Interessen gehen auch in eine andere Richtung.
Was machen wir?
Der ‚European Council on Foreign Relations‘ ist eine Denkfabrik, um strategische Analysen für die Außenpolitik der ‚Europäischen Union‘ zur Verfügung zu stellen und eine zusammenhängende und stärkere europäische Außen- und Sicherheitspolitik zu fördern.
Woher kriegen wir die Knete?
Nun, der Rat wird von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert, der auch demokratischen Oppsotionsbewegungen in Osteuoropa Geld gibt.
Ich habe mein Pulver noch nicht verschossen, nicht hier bei euch — da kommen gleich noch von mir aufbereitete Unterlagen aus dem Archiv der ‚AG Frieden‘ bei der Kasseler Uni — aber auch noch nicht als Polit-Rentner. Jetzt mach‘ ich beim ECFR mit, in der Hoffnung, daß wir das noch geschaukelt kriegen, eine eigenständige, eine selbstbewusste Haltung gegenüber unseren ‚amerikanischen Vettern‘. Da war ich immer skeptisch als deutscher Aussenminister, daß wir das noch hinkriegen, bevor uns die Amis in den nächsten Schlamassel reiten. Und weil ich skeptisch war, wollte ich noch während meiner Amtszeit erreichen, daß wenigstens Berlin mit einem ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den Vettern Paroli bieten könnte. Über Rom und London wollte uns Präsident Bush mit einer ‚semipermanenten‘ Mitgliedschaft ohne Vetorecht abspeisen. Aber gescheitert ist der Ansatz nicht an Bush.
Schäuble, Kinkel, Westerwelle, Altkanzler Schmidt — sie alle lehnten den Plan ab, weil er den ‚Konflikt zwischen Deutschland und den U.S.A. verschärft und die deutsche Wirtschaft beschädigt‘ hätte.
Jetzt habt ihr den ersten multikulturellen Aufsteiger in’s amerikanische Präsidentenamt mit einem Zug durch Afrika fahren lassen.“ ...



32 ... Ich versuchte, mir den Afrikaner vorzustellen, der dieses stählerne, qualmende Ungetüm beobachtete, das zum ersten Mal sein Dorf passierte. Hatte er den Zug mit neidischem Blick verfolgt, sich vorgestellt, eines Tages in dem Abteil zu sitzen, in dem der Engländer saß, endlich erlöst von der Bürde seines Daseins? Oder schauderte ihn bei dem Gedanken an Krieg und Zerstörung?
Meine Phantasie gab mir keine Antwort. Meine Vorstellungskraft versagte. Und so kehrte ich zurück in die Realität, sah nun statt der Savanne die endlosen Dächer von Mathare. Wir kamen an einem offenen Markt vorbei, wo uns ein paar Kinder zuwinkten. Ich winkte zurück. Im selben Moment sagte Kezia hinter mir etwas auf Luo, und Bernard zupfte an meinem Hemd. „Sie sagt, du sollst nicht den Kopf zum Fenster hinaushalten. Diese Jungs werden mit Steinen nach dir werfen.“




„Obamas Vater war als Student nach Amerika gekommen. Auf der Spur seines Vaters entdeckte Sohn Barack, daß dieser zu Hause in Afrika mit seinem in Amerika erworbenen Wissen gescheitert war.
Unser Mäzen George Soros hat als Förderer und Vorsitzender des ‚Open Society Institute‘ und der ‚Soros Foundation‘ schwarzen südafrikanischen Studenten geholfen, bei sich zu Hause die University of Cape Town zu besuchen.
Auf die U.S.-Politik hatte Soros viele Jahre lang keinen Einfluss zu nehmen versucht. Unter Präsident George W. Bush machte er es aber zu seinem erklärten Ziel, dessen Wiederwahl zu verhindern, mit insgesamt 23,5 Millionen Spenden-Dollars an linksgerichtete Bewegungen.
Also wegen dieses Sponsors mach‘ ich mir keine Sorgen um Barack Obama, wegen seines wichtigsten aussenpolitischen Beraters schon!“

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Stopp auf der Zeitschiene: Januar 2009


Präsident Obama wird von dem ehemaligen Sicherheitsberater unter Präsident James Carter, Zbigniew Brzezinski, unterstützt. Brzezinski ist zugleich als außenpolitischer Berater Obamas tätig. Als graue Eminenz unter den U.S.-Geostrategen verkörpert er die Sichtweisen und Interessen eines ganzen Flügels der amerikanischen Elite. Aufgrund seines intellektuellen Ranges muß sein Einfluß sehr hoch veranschlagt werden. Hinzu kommt noch, daß Zbigniew Brzezinskis Tochter, die Fernsehmoderatorin Mika Brzezinski, Obama unterstützt, während ihr Bruder, Mark Brzezinski, zu den Beratern Obamas gehört. Vieles spricht deshalb dafür, daß unter einer Präsidentschaft Obamas die geopolitischen Vorstellungen der »Brzezinski-Fraktion« zum Tragen kommen.

Und was weiss die Ehefrau, was ihr Mann nicht weiss?

Michelle Obama ist Mitglied des Vorstandes des ‚Chicago Council on Global Affairs‘, gegründet im Jahr 1922 als ‚Chicago Council on Foreign Relations‘. Trotzdem sagte Barack Obama nun in Lancaster, Pennsylvania, daß er keinen blassen Schimmer habe von der elitären Organisation.
„Ich weiß nicht ob ich ein offizielles Mitglied bin. Ich habe dort schon mal gesprochen. Es ist im Prinzip ein Forum wo Leute über Außenpolitik reden. Es gibt keine offizielle Mitgliedschaft. Ich habe keine Karte oder einen speziellen Handschlag oder irgendsoetwas,“ berichtet ‚Raw Story‘.


Halt! ‚Raw Story‘? Das kennen wir doch ...
Herr Dunkler! Schauen Sie ‘mal nach in Ihrem Zug-Archiv?


Rumsfeld caught dining with Kissinger, RAW STORY
Originally published on Monday December 12, 2005

Verteidigungsminister Donald Rumsfeld und Präsident Nixons ehemaliger Aussenminister sowie Politik-Architekt des Vietnam-Krieges, Henry Kissinger, wurden vergangenen Donnerstag beim gemeinsamen Abendessen in Washingtons Bistro ‚Bis‘ gesehen ...

Richtig! Dag, du hattest uns aufgeklärt, was dieser Auftritt für Rumsfeld bedeutete:

... „Mit einem öffentlich zelebrierten Versöhnungsakt unterwirft er sich dem Bilderberg-Paten. Er wird zur Disposition stehen — sogar Bush wird zur Disposition stehen, falls etwas schief geht im Irak — Kissinger hat noch nie zur Disposition gestanden!“ ...

Damals hiess der Pate Kissinger, heute Brzezinski?

Obama kann nicht abstreiten daß einer seiner wichtigsten Berater im Epizentrum des ‚Council on Foreign Relations‘ steht: Zbigniew Brzezinski. Der Chase-Manhattan-Don David Rockefeller machte 1973 Brzezinski zum ersten ausführenden Direktor der sogenannten ‚Trilateralen Kommission‘, einer Gruppe prominenter politischer, akademischer und wirtschaftlicher Führungspersönlichkeiten aus den U.S.A., aus Westeuropa und aus Japan. Ziel dieser Gruppe ist es, die Beziehungen zwischen diesen drei Regionen zu stärken.
Um zu verstehen was Brzezinski und folglich Obama planen mögen, müssen wir Brzezinskis eigene Worte kennen.
„Die technotronische Ära beinhaltet das graduelle Erscheinen einer stärker kontrollierten Gesellschaft.“
„Solch eine Gesellschaft würde von einer Elite dominiert werden welche ungebunden ist an traditionelle Werte. Bald wird es möglich sein, beinahe ununterbrochene Überwachung über jeden Bürger sicherzustellen und aktuelle Datenbanken zu unterhalten sogar über die persönlichsten Informationen der Bürger. Auf diese Datenbanken werden die Behörden unverzögerten Zugriff haben.“
Als präsidialer ‚Assistent für nationale Sicherheit‘ unter Jimmy Carter, von 1977 bis 1981, befürwortete Brzezinski die Unterstützung der fundamentalistischen ‚Mudschaheddin‘ in Pakistan und in Afghanistan, unter anderem durch massive finanzielle Unterstützung der vom pakistanischen Geheimdienst geleiteten Trainingslager durch die CIA und durch den britischen MI6 ...
Brzezinskis Politik während des Afghanistan-Konflikts hatte das Ziel, die radikalen islamistischen und antikommunistischen Kräfte Afghanistans, also gerade auch die fundamentalistischen ‚Mudschaheddin‘, zu stärken, um die säkulare, kommunistisch ausgerichtete Regierung zu stürzen ...
Gemäß der offiziellen amerikanischen Version der Geschichte begann die Unterstützung der ‚Mudschaheddin‘ durch die CIA erst im Laufe des Jahres 1980, also nach dem Eingreifen der sowjetischen Armee in Afghanistan am 24. Dezember 1979. Laut einem Interview Brzezinskis mit der französischen Zeitschrift ‚Le Nouvel Observateur‘ vom Januar 1998 setzte die amerikanische Unterstützung der fundamentalistischen ‚Mudschaheddin‘ dagegen schon am 3. Juli 1979 ein, also fast ein halbes Jahr vor der Invasion. Präsident Carter unterschrieb an diesem Tag die erste Direktive für eine geheime Unterstützung der ‚Mudschaheddin‘ …


Halt! Mr. Brzezinski als „Godfather“ von Osama bin Laden? Herr Dunkler, was hatte Mr. Moore gesagt, als er bei uns jene Waffennarren getroffen hatte?
Replay, bitte!


… „Zum sechzigsten Jahrestag Ihrer Erfindung, Mr. Kalaschnikow, erschienen mehrere Bücher, eines davon von Michael Hodges, der darin unter anderem eine Anekdote von Osama bin Ladens erstem ‚AK47‘ erzählt: Diese Waffe wurde angeblich 1982 beim israelischen Angriff auf Palästinenserstellungen im Libanon erbeutet und ging dann via CIA, also den amerikanischen Geheimdienst, an Bin Laden als dieser mit den Mudschaheddin in Afghanistan noch im Auftrag Amerikas gegen die Russen kämpfte. Es ist jener Karabiner, den er der Welt nach ‚9/11‘ in seinem ersten Video präsentierte.“

Danke, Herr Dunkler. Weiter mit dem Fischer-file.

... Brzezinski war sich bewusst, daß diese Aktionen das Risiko für eine militärische Intervention der Sowjets erheblich erhöhen würden. Er war ein starker Befürworter dieser geheimen Operationen, denn hierdurch wäre die Sowjetunion in die ‚Afghanische Falle‘ gelockt worden, d. h. in einen zermürbenden Krieg, ähnlich dem Vietnamkrieg der U.S.A.. Tatsächlich war die Sowjetunion fast zehn Jahre lang im Afghanistan-Krieg engagiert, was nach Brzezinskis Auffassung das sowjetische Imperium so stark demoralisierte und wirtschaftlich schwächte, daß es letztlich auseinanderbrach. Auch nach der Auflösung der UdSSR hat Brzezinski sich für eine anhaltende Destabilisierung der russischen Südgrenze als Teil der U.S.-Strategie ausgesprochen

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Stopp auf der Zeitschiene: 1904 > 1943


Cecil John Rhodes ist seit zwei Jahren tot
In Oxford entsteht die ‚Heartland-Theorie‘
Sie besagt: in Eurasien liegt der Schlüssel zur Weltherrschaft

Sir Halford John Mackinder, geboren am 15. Februar 1861 in Gainsborough, gestorben am 6. März 1947, war ein britischer Geograph und Geopolitiker. Er ging am Epsom College und an der Christ Church in Oxford zur Schule. Er wurde Geograph und wandte sich später den Wirtschafts- und Politikwissenschaften zu. Er war Mitbegründer der ‚London School of Economics‘ und fungierte von 1903 bis 1908 als deren Direktor.
Mackinder formulierte 1904 in der Schrift ‚The Geographical Pivot of History‘ erstmals den Begriff ‚Geopolitik‘ sowie die ‚Heartland-Theorie‘ als Teil dieser Geopolitik: Die These besagt, daß die Beherrschung des Kernlandes ‚Eurasien‘ (auch: die ‚Weltinsel‘) der Schlüssel zur Weltherrschaft sei und daß Großbritannien als führende Seemacht, da es aufgrund seiner Insellage diese Gebiete nicht beherrschen könne, mit dem Aufkommen einer gefährlichen expansionistischen Macht auf dem Kontinent rechnen müsse, insbesondere mit Russland.
Wenigen Menschen ist bekannt, daß Sir Halford Mackinder seine Ideen zusammengefasst hat in einem Thesenpapier für das führende Organ der U.S.-amerikanischen Aussenpolitik. ‚Foreign Affairs‘. Die Zeitschrift des ‚Council on Foreign Relations‘, veröffentlichte den Artikel im Juli 1943.
Wenige Jahre vor seinem Tod war Mackinder klar geworden, daß in der Nachkriegszeit die Vereinigten Staaten von Amerika das Britische Imperium ablösen würden. So beschrieb er als lebenswichtig für eine U.S.-amerikanische Globalstrategie die Kontrolle dessen, was er in seinem Papier von 1904 als das ‚Heartland’ bezeichnet hatte. Als ‚Heartland‘ definierte er den nördlichen Teil von Euro-Asia, essentiell jenen Teil, den zu jener Zeit die UdSSR formte.
Mackinder verglich die strategische Bedeutung des Russlands von 1943 mit jener von Frankeich in den Jahren 1914-18:
„Russland wiederholt essentiell das Muster Frankreichs, aber in einem grösseren Maßstab, mit seiner offenen Grenze, die nach Westen gewandt ist statt nach Nordosten. Im Moment ist die russische Armee über diese offene Grenze hinweg aufgestellt. In ihrem Rücken hat sie die weiten Ebenen des ‚Heartland‘ verfügbar zur Verteidigung in der Tiefe des Landes oder zum Rückzug.“
Für den politisch interessierten amerikanischen Leser notiert Mackinder:
„Sollte die Sowjetunion aus diesem Krieg als Eroberer Deutschlands hervorgehen, wird sie eingeordnet werden müssen als die grösste Landmacht der Welt ... einer Macht, die sich strategisch in der stärksten Verteidigungsposition befinden würde. Das ‚Heartland‘ ist die grösste natürliche Festung der Erde.“
Was Mackinder in diesem wenig bekannten kleinen Essay weiter vorschlägt, ist die Eindämmung Westeuropas — vor allem die deutsche industrielle Herausforderung anglo-amerikanischer Vormacht — durch eine feindliche ‚Heartland‘-UdSSR-Macht im Osten und durch eine militärisch starke U.S.-amerikanische Macht im Westen. In gewissem Sinne sei es dabei unwichtig, ob eine UdSSR-Macht noch freundlich gegenüber Washington sei, oder ein Gegner im Kalten Krieg. Als Effekt bliebe Westeuropa so oder so unter dem Einfluss der U.S.A. ...


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Stopp auf der Zeitschiene: 1997 > 2009


Ebenso wie Mackinder im Hinblick auf das britische Empire des Jahres 1904 sieht auch Brzezinski knapp einhundert Jahre später den Machtkampf um die Vorherrschaft Eurasiens als die Schicksalsfrage jedes herrschenden Imperiums an.
Genau wie das britische Empire haben auch die U.S.A. eine geographische Lage, die eher abseits der sogenannten »Welteninsel« (Eurasien) angesiedelt ist. Die U.S.A. müssen als nicht-eurasische Nation ihre Weltmachtposition auf einem Kontinent durchsetzen und verteidigen, auf dem sie nicht zu Hause sind. Sie könnten somit leichter als andere Staaten aus Eurasien verdrängt werden. Dies wiederum zwingt die U.S.-Außenpolitik zu einer umso größeren und gewissermaßen präventiven Einflußnahme auf dem asiatischen und europäischen Kontinent.
Rußland ist somit in den Augen U.S.-amerikanischer Geopolitiker die entscheidende Figur auf dem eurasischen Schachbrett. Die Überwindung der ideologischen Konkurrenz bedeutete nicht, daß auch die geographische Rivalität überwunden wurde. Im Gegenteil, Rußland ist aufgrund seiner geographischen Lage aus Sicht der amerikanischen Geopolitiker so privilegiert, daß wahrscheinlich schon deshalb eine präventive Schwächung Rußlands ins Auge gefaßt wurde.


„Wenn ich vorhin von Sorge um Obarak sprach, dann ist diese Sorge begründet durch einer ertklassigen Quelle, nämlich in den aufgeschriebenen Gedanken der ‚grauen Eminenz‘ selber.“


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