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TAZARA ... mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte © KJS / 2009
Der Pförtner bei Mao wikipedia
KAPITEL 67



Februar 2007:
EIGENES U.S.-MILITÄRKOMMANDO FÜR AFRIKA!

Die U.S.A. wollen dem afrikanischen Kontinent künftig militärisch mehr Beachtung schenken.
U.S.-Verteidigungsminister Robert Gates sagte vor einem Ausschuss des Senats, Präsident George W. Bush habe entschieden, ein neues Oberkommando für das U.S.-Militär in Afrika aufzustellen. So solle potenziellen Bedrohungen, die von dem Kontinent ausgehen könnten, besser begegnet werden. Auch sollten alle Operationen dort von einer Befehlsstelle ausgeführt werden, erklärte Gates. Wann und wo die neue Befehlsstelle ihre Arbeit aufnehmen soll, sagte der U.S.-Verteidigungsminister nicht.
Das Pentagon unterteilt die Welt bislang in fünf Regionalkommandos: Die „Northcom“ genannte Befehlsstelle zeichnet für Nordamerika und Mexiko verantwortlich. In Südamerika plant und führt „Southcom“ die Operationen. U.S.-Truppen im Pazifischen Raum und in Teilen Asiens werden von „Pacom“ kommandiert. „Centcom“ verantwortet Arabien und Vorderasien. Und „Eucom“, das als einziges U.S.-Regionalkommando sein Hauptquartier nicht in den U.S.A. hat, sondern in Stuttgart / Deutschland, ist für Europa zuständig. Die Verantwortung für den afrikanischen Kontinent ist zwischen „Centcom“ und „Eucom“ aufgeteilt. Ob die Entscheidung Einfluss auf die Personalstärke von „Eucom“ in Stuttgart haben wird, ist unklar.
Afrika ist für die Bush-Regierung in vielerlei Hinsicht von Interesse. So hatte Washington vor allem nach dem 11. September 2001 verstärkt in Westafrika Ausschau nach neuen Energiequellen gehalten. Auch im „Krieg gegen den Terrrorismus“ spielt der Kontinent eine Rolle. Beispielsweise griffen U.S.-Kampfflugzeuge im Laufe des jüngsten Somalia-Konflikts islamistische Kämpfer an der Grenze zu Kenia an. In Dschibuti, am Horn von Afrika, unterhalten die U.S.A. zudem einen ihrer wichtigsten militärischen Stützpunkte im „Krieg gegen den Terrorismus“. Dort sind auch deutsche Marine-Einheiten stationiert.
Die Ankündigung des U.S.-Verteidigungsministers fällt mit einem ausgiebigen Afrika-Besuch des chinesischen Regierungschefs Hu Jintao zusammen. China konkurriert auf dem Kontinent mit westlichen Staaten um Rohstoffreserven und Märkte. Im Bergbaugeschäft beispielsweise haben chinesische Firmen viele Wettbewerber aus Europa und den U.S.A. verdrängt. Auch nimmt die Zahl der Erdöl- und Gaslieferungen aus Afrika nach China ständig zu. Umgekehrt exportiert China Konsumgüter und gewährt Entwicklungshilfen in Milliardenhöhe. Mittlerweile sind die Handelsbeziehungen zwischen Peking und Afrika auf ein Volumen von etwa 50 Milliarden Dollar jährlich gewachsen — Tendenz stark steigend.


Was kann ein Ringelnatz, was mein Mr. Moon nicht besser könnte, mit und ohne Soldaten?
Als seine Schneider noch rotes Tuch für Afrika nähten, als er noch in Solidarität hämmern und sicheln liess, da fand sich Mr. Moon vom Pförtner der Vereinten Nationen abgewiesen.
Als sich der Krieg in Vietnam nicht mehr rechnete, kam aus derselben Pförtnerloge die Bereitschaft zur Ping-Pong-Diplomatie.
Als am 25. Oktober 1971 Mr. Moon honoriges Mitglied der Vereinten Nationen wurde, hatte der Pförtner schon den ersten Deal im Ärmel: das heimliche Treffen seines Präsidenten mit unserem alten Herrn Mao im Februar des folgenden Jahres.

Der Deal?

31 Als sich beide begegnetenen, hatte Nixons Pförtner ein Paket geschnürt, das weit über das angestrebte Ende des U.S.-Engagements in Vietnam hinauswies: volle Anerkennung für Mr. Moon und obendrauf freie Hand als neuer Kontrolleur der Region — im Gegenzug: Druck auf die Vietnamesen, dem Pförtner beim U.S.-Abzug aus eben dieser Region nicht weiter böse Fallen zu stellen.
Folgen des Deals:
Zu Weihnachten desselben Jahres, während sein Pförtner abermals heimlich in Peking weilte, liess Nixon aus dem Himmel über Hanoi Bomben hageln. Nur drei Monate später, Anfang März 1973, liess Mr. Moon in internationaler Runde das Pariser Vietnam-Abkommen abnicken.
Als am 30. April 1975 der letzte U.S.-Hubschrauber den Luftraum über Saigon verlassen hatte, übernahm Mr. Moon die Kontrolle über die Region: In Kambodscha liess er, nur drei Wochen später, das Pol Pot-Experiment beginnen, als radikalere Version seiner eigenen, misslungenen „Zurück-auf’s-Land-Bewegung“, auch „Kulturrevolution“ genannt ...

... und — hauptsächlich — als Dorn in der Flanke Vietnams.

Drei Jahre darauf, liess der Pförtner sein Versprechen einlösen: Nixon-Nachfolger Carter brach mit Taiwan, und Mr. Moon war ab Dezember 1978 ein auch von Washington offiziell anerkannter Teilnehmer des Weltspiels.
Und dann, nicht ‘mal einen Monat später, ging etwas schief:

Vietnam zog sich den Dorn aus seiner Flanke!

Am 7. Januar 1979 waren vietnamesische Truppen in Phnom Penh einmarschiert, oder in das, was Pol Pot von der Hauptstadt Kambodschas übriggelassen hatte.
Mr. Moons Truppen versuchten daraufhin, vietnamesisches Grenzgebiet zu besetzen. Der Versuch dauerte vom 17. Februar bis zum 5. März, dann musste Mr. Moon sich seinerseits auf einen Waffenstillstand mit Vietnam einlassen. Er nannte es anschliessend eine begrenzte „Strafaktion“. Wir Schneider nennen es den „Fleck auf Mr. Moons Weste“ ... aber nur wenn er’s nicht hören kann ...

Und der Pförtner?

Kassierte den Friedensnobelpreis!

Als wir begannen, die TAZARA-Schienen zu legen, war es für Mr. Moon Verdienst genug, daß sie über Betonschwellen mit chinesischen Schriftzeichen führten.
Als Mr. Moon es vorzog, in Afrika richtig zu verdienen, war es für ihn hilfreich, das Spiel von Henry Kissinger und seines Paten zu studieren.
Als es um den Sudan ging, hatte er des Pförtners Lektion begriffen.

Mr. Moon hat dafür gesorgt, daß die sudanesische Regierung im Weltsicherheitsrat der Vereinten Nationen wegen Dafur in Ruhe gelassen wird. Dafür sicherte sich unsere staatliche China National Petroleum Corporation für mindestens zwanzig Jahre die Lizenz zum Fördern und Abtransport des sudanesischen Rohöls. Damit decken wir den grössten Teil unseres Bedarfs.
Um seinen „guten“ gesellschaftlichen Willen zu zeigen, spendete unser Unternehmen der sudanesischen Zentralregierung knapp zwei Millionen U.S.-Dollar für soziale Einrichtungen ...

Und wir fassen für Ringelnatz zusammen: Sein Zug scheint abgefahren, bevor er überhaupt auf die Schiene kam! …

Juli 2006:
DEUTSCHE FIRMA LIQUIDIERT!

„New Sudan“ gilt als möglicher Name des neuen Staates, der entstehen würde, sollte das für 2011 geplante Sezessionsreferendum im Süden zur Abspaltung des Gebietes führen. Als Voraussetzung für ein Gelingen des Planes gilt es, nicht nur die ökonomische Kooperation mit den südlich angrenzenden Staaten zu verbessern, sondern auch den Abtransport der südsudanesischen Rohstoffe unter Umgehung des nördlichen Landesteils sicherzustellen.
Bisherige Pläne sahen dafür den Bau einer Eisenbahnstrecke von Juba zur kenianischen Hafenstadt Mombasa vor; das damit befasste Gleisbau-Unternehmen stammt aus Deutschland.
Wie die Unternehmensleitung jetzt bekanntgab, wird die Firma bis Anfang August liquidiert. Der Hauptaktionär hat dem Firmenchef „auch im Zusammenhang mit dem (...) mit hohen wirtschaftlichen und politischen Risiken behafteten Sudan-Projekt“ die Unterstützung entzogen. Zwar will der bisherige Inhaber das Vorhaben mit einem neuen Unternehmen fortführen, doch gilt ein Erfolg als unsicher.
Teile des von ihm um die Hauptstrecke konzipierten Schienennetzes (Juba bis Mombasa) werden jetzt von chinesischen Firmen realisiert.


Hatten wir doch rechtzeitig das Ohr auf den Schienen Afrikas!
Und welchem Schnittmuster sind wir dabei gefolgt, wir, die Schneider Mr. Moons?

Hoffnung auf ein neues Morgenrot — im Osten? Das liegt hinter uns, wir rollen ja nach Westen ...

Da gibt es eine deutsche Firma, die stellt Megapumpen für die Ölförderung her, das Stück dreissig Tonnen schwer und zehn Millionen Euro teuer. Mr. Moon liess sechs Stück kaufen.
Und beim Geschäft mit neuen Eisenbahnstrecken?
Das sudanesische Eisenbahnnetz wurde Anfang des vergangenen Jahrhunderts von den Briten errichtet und gilt mit einer Gesamtstrecke von rund viertausendsiebenhundertfünfzig Kilometern als das zweitgrößte auf dem afrikanischen Kontinent. Infolge des jahrzehntelangen Bürgerkriegs konnte die Schieneninfrastruktur aber kaum gewartet werden.
Für den Ausbau der Strecke zwischen Khartoum und Port Sudan auf zwei Spuren erhielt die sudanesische Regierung von Mr. Moon einen Kredit ... und die deutsche Konkurrenz von „Ringelnatz“ etwas zum Spielen ...

Die „Dornier Consulting GmbH“ hat im Sudan einen bedeutenden Auftrag gewonnen: Bis zum Jahr 2011 werden die deutschen Experten die Regierung des afrikanischen Landes beim Ausbau der Eisenbahnverbindung zwischen der Hauptstadt Khartoum und Port Sudan beraten. Obwohl die Bauarbeiten von einem chinesischen Konsortium ausgeführt werden, verlässt sich der Sudan bei der technischen Unterstützung und beim Projekt-Management auf die Expertise von „Dornier Consulting“.
Deren Geschäftsführer beziffert das Honorarvolumen auf eine zweistellige Millionensumme ...

Das war die Happy-Botschaft im bunten Knallbobon.
Mr. Moons Kredit für das Eisenbahngeschäft mit dem Sudan beläuft sich auf 1,2 Milliarden Dollar ... rückzahlbar mit Zinsen!

„Den Taum ausgeträumt, mein Lieber? Da ist noch Platz in meinem Abteil, drüben im Zug — die Fahne steht schon auf halbmast ...
Wissen Sie, als ich seinerzeit den deutschen Kaiser in Berlin traf, um mit ihm über die Durchleitung der Kap-Kairo-Linien für Eisenbahn und Telegrafen durch seinen Anteil an Ostafrika zu verhandeln, da schwante es mir schon: Grosse Worte, nichts dahinter.
Kaiser Wilhelm war höchstselbst interessiert an dem Plan, o ja, zum Abschluss sagte er: ‚Nun, Mr. Rhodes, mein Teil der Eisenbahnlinie wird in zwei oder drei Jahren fertig sein. Wenn es dann zur Ankoppelung an Ihr System kommt, wäre ich ja gerne dabei, aber das ist natürlich ausgeschlossen. Doch ich werde jemanden schicken, der mich bei dieser Gelegenheit vertreten wird.‘ ‚Nein, Sir,‘ antwortete ich, ‚Ihre Bahnlinie wird zu diesem Zeitpunkt nicht fertig sein. Ich weiss überhaupt nichts über die Deutschen wie sie bei sich zu Hause sind, aber ich kenne jene in Afrika. Sie sind schlafmützig und sie kriegen nichts auf die Reihe. Ich bin sicher, es wird viele Jahre dauern, bevor sie mit dem Bau der Eisenbahnlinie beginnen.‘
Das hat dem Kaiser nicht gefallen ...
Ihnen auch nicht? So sorry! ...
Ich nehme an, Sie hätten’s auch nicht gern, wenn jemand versuchte, Sie auf’s Kreuz zu legen. Am I right?
In meinem Fall war’s der deutsche Kaiser. Sie hören gleich die Geschichte ...
Ich habe mir sagen lassen, Sie hätten hier schon die Karikatur gesehen, die Edward Linley Sambourne für den ‚Punch‘ gezeichnet hat: mich als Koloss mit Tropenhelm und Gewehr, über dem Kontinent aufragend, den einen Stiefel am Kap, den anderen in Kairo, zwischen beiden eine Eisenbahnlinie.
So hatten Sie es gesehen. Und das war falsch!
Keine Eisenbahnlinie zwischen den Stiefeln, sondern in den hoch erhobenen Händen ein Kabel! Der ‚Punch‘ hatte den Cartoon zeichnen lassen, nachdem ich den Plan für eine Telegrafenlinie von Kapstadt nach Kairo angekündigt hatte.
Wissen Sie, für meine Zwecke war immer beides wichtig: Transport und Kommunikation! Und mit Kommunikation meine ich nicht bloss einen Draht von A nach B. Wenn man nicht klar kommuniziert, wer die Weichen stellt, muss man sich nicht wundern, wenn der Zug in die falsche Richtung rollt, oder gar nicht erst abfährt. Das haben die Deutschen nie richtig begriffen, fürchte ich.
Der deutsche Kaiser jedenfalls, pochte auf den Vertragsentwurf, und meinte: ‚Nun, Mr. Rhodes, ich hoffe, Sie sind damit zufrieden.‘ ‚Nicht ganz, Sir,‘ war meine Antwort, ‚es sei denn, Sie wollen erleben, wie Cecil Rhodes seinen Bankrott anmeldet.‘ ‚Wie meinen Sie das?‘ fragte Kaiser Wilhelm, der selber am Vertragstext mitgeschrieben hatte. ‚Ich meine folgendes,‘ erwiderte ich, ‚da besagt eine Klausel, Ihre Majestät wolle alles tun, um Eisenbahn- und Telegrafenlinie vor Angriffen und/oder Beschädigungen zu schützen, und Cecil Rhodes werde die Kosten für eine solche Verteidigung tragen. Nun, Sir, nichts in dieser Klausel hält Sie davon ab, dafür ein ganzes Armeekorps zu mobilisieren. Sollte ich dafür bezahlen müssen, wäre mein Bankrott fällig.‘
Redet man so mit einem Kaiser? Seine umstehenden Ratgeber waren konsterniert. Er aber lachte und sagte: ‚Sie haben völlig recht.‘ Dann wandte er sich an Fürst von Bülow mit der Bemerkung: ‚Fügen Sie ein, daß Mr. Rhodes nur bis zu 40.000 Pfund zuständig ist. Das ist fair, denke ich.‘ Ich war zufrieden!
Aber bevor ich ihn verliess, wollte ich doch noch eine Angelegenheit mit ihm klären, die Sache mit seiner ‚Kruger-Depesche‘ damals, mit der er dem Sieger in Transvaal gratuliert hatte — mind you — der Bure Ohm Kruger war mein Gegner gewesen! Und der Kaiser hatte sogar angeboten, ihm deutsche Marinesoldaten im Kampf gegen meine Männer zu schicken!
‚Ich muss Ihnen für dieses Telegramm danken,‘ sagte ich zu seiner Überraschung. ‚Sehen Sie, Sir, dieser Jameson-Raid hatte mich in eine ziemliche Patsche geritten. Ich ging davon aus, dafür von grandmamma ordentlich Prügel zu beziehen. Aber freundlicherweise erschienen Sie mit Ihrem Telegramm auf der Bühne, und statt meiner erhielten Sie die Prügel.‘
— Do you see what I mean? —
Mit den Deutschen allein ist kein Staat zu machen, damals nicht, heute nicht.
— Britain should rule the world! — “ ...

— tazara — tazara — tazara ...

Bin ich der da?
Wer da?
Der da!
Oder — die da? ...

— tazara — tazara — tazara ...

Welcher Zug fährt denn nun?

Wenn es der mit den schwarzen und pupurroten Schärpen ist, sind wir wenigstens die Viehwaggons los ...

Aber auch unseren Container aus Dubai!

— tazara — tazara — tazara ...

„Ich bin der da!“
„Wer da?“
„Ich — Cecil Rhodes — bin auferstanden ...

Ich behaupte, daß wir die grossartigste Rasse der Welt sind, und daß es für die Menschheit besser wäre, wenn immer mehr von uns die Welt bewohnen.

Das Britische Empire muss zur Supermacht werden, und alle weissen Nationen des Empires, einschliesslich Kanada, Australien, Neuseeland und die Kap-Kolonie sollen im Britischen Parlament vertreten sein.
Am Ende werden auch die U.S.A. zurückkehren in das Britische Empire und gemeinsam — ja, vielleicht auch mit Deutschland — werden wir die Welt beherrschen und zusammen Frieden garantieren.
Das alles soll mit Hilfe einer neu zu gründenden geheimen Gesellschaft geschehen ...
So steht es in meinem Testament!
Und ich — Cecil Rhodes ...
... bin auferstanden in den Taten eines Deutschen
... der Amerikaner wurde
... den die Briten adelten
... für seine anglo-amerikanischen Verdienste!“

9 Unsere diplomatische Nachkriegsgeschichte ist von anglo-amerikanischen Abkommen und Verständigungen durchzogen, die manchmal ganz entscheidende Gegenstände betrafen, die sich aber niemals in schriftlichen Dokumenten niederschlugen. Die Briten waren dabei tatsächlich so hilfreich, daß sie an den internen amerikanischen Überlegungen beteiligt wurden, und das in einem Maße, wie es wohl nie zuvor zwischen zwei souveränen Staaten praktiziert worden war. Während meiner Amtszeit spielten die Briten in einigen bilateralen Abkommen die Schlüsselrolle. Während ich im Weißen Haus arbeitete, hielt ich das britische Außenministerium besser informiert und in den Entscheidungen enger eingebunden als das amerikanische Außenministerium ...

„Ich — Cecil Rhodes — bin auferstanden als ...
Sir Henry Kissinger!




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