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TAZARA ... mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte © KJS / 2009
 
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Stopp, Mr. Biggs! Die nächsten dreissig Jahre wollen wir bitte überspringen.
Sie waren einundsiebzig Jahre alt, als Sie sich freiwillig wieder in englischen Knast begaben, wohl in der Hoffnung auf juristische Milde. Die britische Boulevardzeitung The Sun hatte Ihnen den Rückflug aus Brasilien in einem Privatjet spendiert, dazu zwanzigtausend Pfund und verschiedene Auslagen. Als Gegenleistung erhielt die Zeitung exklusive Interviewrechte. Auf die Interviewfragen mussten Sie allerdings schriftlich antworten; nach zwei Schlaganfällen konnten Sie nicht mehr sprechen.
Sechzig Scotland Yard-Beamte waren anwesend, als Sie am 7. Mai 2001 auf dem Militärflughafen Northolt bei London landeten. Ihnen wurde eröffnet, Sie müssten die noch ausstehenden achtundzwanzig Jahre Ihrer Haftstrafe abbüssen. Das Empire hatte seine Rache!
Ihre neue Adresse: Her Majestys’ Prison, Western Way, Thamesmead, London SE 28 OEB. Als wir uns dort bei Ihnen meldeten, liessen Sie sich auf eine Übereinkunft ein:
Wir würden Ihnen in einem unserer Geschichtstunnel vorübergehend wieder zur Sprache verhelfen, und Sie würden im Gegenzug zunächst ein paar Sätze auswendig lernen, um dann auf deren Grundlage ein neues Drehbuch für einen Gangsterfilm zu schreiben.
Üblicherweise zitiert bei uns entweder Dag oder Herr Dunkler deutsche Dichter, jetzt dürfen Sie!


Okay! Ich zitiere aus dem ‚Dreigroschenroman‘ von Bertolt Brecht — aus seinem Roman, nicht aus der ‚Dreigroschenoper‘.“

33 „Grooch“, sagte er, „Sie sind ein alter Einbrecher. Ihr Beruf ist Einbrechen. Ich denke nicht daran, zu sagen, daß er seinem inneren Wesen nach veraltet wäre. Das wäre zu weit gegangen. Nur der Form nach, Grooch, ist er zurückgeblieben. Sie sind kleiner Handwerker, damit ist alles gesagt. Das ist ein untergehender Stand, das werden Sie mir nicht bestreiten. Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank? ...“

Der Text geht im Original noch weiter, aber für unseren Zweck sind wir an der richtigen Haltestelle … bei der Gründung einer Bank!
Bitte, Mr. Biggs, Ihr Stichwort für Ihr Drehbuch! …
Und Herr Dunkler, Sie sorgen bitte für ein paar Regie-Einfälle!


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Give me control over a nation's currency and I care not who makes its laws.
‚Geben Sie mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, und mir ist egal, wer ihre Gesetze macht.‘
“Gut, das sagte ein gewisser Baron Meyer Rothschild. Was wohl heissen soll: alles, was man braucht, um sich nicht um Gesetze kümmern zu müssen, ist ein Instrument, mit dem das Geld der jeweiligen Nation kontrolliert werden kann.
Mit welchem Instrument könnte eine solche Kontrolle effektiv ausgeübt werden?
Mit einer Bank, die das Monopol hätte über ...
Druck &Verteilung von Geld
Vergabe von Krediten
Einnahme von Zinsen
... mit einer Bank der Banken, mit einer zentralen Bank also. In Europa geschah das durch die Einrichtung von in Privatbesitz befindlichen Zentralbanken, die in Zeiten von Dürre und Krieg den jeweils Herrschenden Geld liehen — gegen deftige Zinsen selbstverständlich. Das Vorbild:
Die Bank of England, 1694 gegründet durch eine private Gläubigergemeinschaft, die dem damaligen maroden Königshaus ein Darlehen von 1,2 Millionen Pfund gewährte, gegen 8 Prozent Zinsen und gegen Privilegien, zum Beispiel zum Gelddrucken. Diese Privilegien wurden durch die Zeitläufte immer wieder erneuert. Erst im Jahr 1810 kamen William Cobbett, Mitglied des britischen Parlaments, Zweifel an der Vernünftigkeit des Systems:
There is something so consummately ridiculous in the idea of a nation’s getting money by paying interest to itself upon its own stock, that the mind of every rational man naturally rejects it. It is, really, something little short of madness to suppose, that a nation can increase its wealth; increase its means of paying others; that it can do this by paying interest to itself. When time is taken to reflect, no rational man will attempt to maintain a proposition so shockingly absurd.
‚Da ist etwas so vollkommen Lächerliches in der Idee, eine Nation könne ihr Geld vermehren, indem sie sich selber Zinsen auf ihr eigenes Kapital zahlt, daß eine solche Idee von jedem rational denkenden Menschen zurückzuweisen ist. Wirklich, es grenzt an Verrücktheit, vorzuschlagen, eine Nation könne ihr Vermögen und ihre Möglichkeit, andere zu bezahlen, dadurch verbessern, daß sie Zinsen an sich selbst zahlt. Wenn man sich etwas Zeit nimmt, darüber nachzudenken, wird kein Mensch an einem Vorschlag festhalten, der so schockierend absurd ist.‘


Entsprechend wurde ein früher Versuch europäischer Geldhäuser, ein solches Zentralbank-System auch in der abtrünnigen britischen Kolonie, in den United States of America einzuführen, von Andrew Jackson abgeschafft. Er war von 1829 bis 1837 siebter Präsident der U.S.A., und er glaubte, daß eine solche Institution der Nation abträglich sei:
The bold effort the present bank had made to control the government, the distress it had wantonly produced ... are but premonitions of the fate that awaits the American people should they be deluded into a perpetuation of this institution or the establishment of another like it.
‚Der dreiste Versuch der gegenwärtigen Bank, die Regierung zu kontrollieren und bewusst eine Notlage herbeizuführen ... gibt eine Ahnung von dem, was die Menschen in Amerika erwartet, sollten sie sich verleiten lassen, der Weiterführung einer solchen Institution, oder der Gründung einer ähnlichen Einrichtung, zuzustimmen.‘
Schon Thomas Jefferson, dritter Präsident von 1801 bis 1809, hatte notiert:
The Central Bank is an institution of the most deadly hostility existing against the principles and form of our Constitution ... if the American people allow private banks to control the issuance of their currency, first by inflation and then by deflation, the banks and corporations that will grow up around them will deprive the people of all their property until their children will wake up homeless on the continent their fathers conquered.
‚Die Zentralbank ist eine Einrichtung, die die tödlichste Gefahr für die Prinzipien und die Ordnung unserer Verfassung darstellt ... Sollte es das amerikanische Volk privaten Banken erlauben, die Ausgabe seiner Währung zu kontrollieren, erst durch Inflation, dann durch Deflation, dann wird es erleben, wie Banken und Konzerne, die darumherum wachsen, ihm alles Eigentum wegnehmen, bis seine Kinder aufwachen, obdachlos, auf einem Kontinent, den ihre Väter eroberten.‘


Die U.S.A., so habe ich herausgefunden, kamen ganz gut klar ohne eine Zentralbank bis es dann vor genau einhundert Jahren am Geldmarkt zu einer Riesenpanik kam.
Der Kongressabgeordnete Charles Lindbergh, Sr. bemerkte dazu:
The Money Trust caused the 1907 panic, and thereby forced Congress to create a National Monetary Commission. Headed by Senator Nelson Aldrich, father-in-law of John D. Rockefeller, Jr., the Commission recommended creation of a central bank.
‚Das Geld-Kartell verursachte die Panik von 1907 und zwang auf diese Weise den Kongress, eine Nationale Währungskommission zu bilden. Diese wurde von Senator Nelson Aldrich geleitet, dem Schwiegervater von John D. Rockefeller, Jr.. Die Kommission empfahl die Bildung einer Zentralbank.’” ...

Oh, oh! … Der Film kommt uns bekannt vor!

... „Artikel I, Sektion 8 der U.S.-Verfassung verlangt:
The Congress shall have Power...To coin Money, regulate the Value thereof...
‚Der Kongress hat die Befugnis ... Geld zu prägen und dessen Wert zu regulieren ...‘
... Unter Bruch dieser Bestimmung, also verfassungswidrig, wurde der Federal Reserve Act, das Gesetz zur Schaffung der Federal Reserve Bank, im Dezember 1913 verabschiedet, vorgeblich um die Wirtschaft zu stabilisieren und eine neue Panik zu vermeiden. Aber, wie Lindberg den Kongress warnte...
This act establishes the most gigantic trust on earth ... the invisible government by the money power, proven to exist by the Money Trust investigation, will be legalized.
‚Dieses Gesetz formt das grösste Kartell auf Erden ... wie die Untersuchung des Geld-Trusts erwiesen hat, existiert die unsichtbare Regierung dank der Macht des Geldes, und sie wird jetzt legalisiert.‘


Obwohl sie sich ‚Federal‘ nennt, ist die ‚Federal Reserve Bank‘ in Privatbesitz, betreibt ihre eigene Politik und ist weder der Aufsicht des Kongresses noch der des Präsidenten unterstellt.
Hier ist die Liste der wichtigsten Anteilseigner:
Rothschild: Grossbritannien und Deutschland
Lazard Brothers: Frankreich
Israel Seiff: Italien
Kuhn-Loeb Company: Deutschland
Warburg: Deutschland und Niederlande
Lehman Brothers: New York
Goldman and Sachs: New York
Rockefeller: New York. ...
Der Rest der Anteile wird von anderen bedeutenden kommerziellen Banken gehalten.


Bis heute ist es so, daß jede amerikanische Regierung, die für Staatsausgaben Geld bei der Federal Reserve Bank leiht, sich in Wirklichkeit bei den oben genannten privaten Banken verschuldet, damit zu einem grossen Teil im Ausland!
Und bis heute ist es so, daß diese Banken die geliehenen Summen am liebsten nie zurückerhalten würden, möglichst jedoch über einen langen Zeitraum als Aussenstand führen möchten, weil ...
erstens: durch die Federal Reserve Bank nie reales Geld von Bankbesitzern zum Zuge kommt, sondern nur eine Zusage gegeben wird, die auf dem Privileg beruht, die nationale Geldmenge zu verwalten und sogenannte government securities (durch die Regierung garantierte Obligationen) oder garantierte Schecks auszugeben, sowie ...
zweitens: im Gegenzug über die Federal Reserve Bank real erwirtschaftetes Geld auf die Konten der Privatbanken zurückfliesst, nämlich als Zinsen, die der Steuerzahler auf die Schulden des Staates zu zahlen hat.


Wir lernen:
Der Gewinn aller Anteilseigner der Federal Reserve Bank, steigt, je höher die Staatsschulden sind und je länger der Zeitraum anhält, über den Zinsen gezahlt werden müssen.
Es liegt im Interesse aller Anteilseigner der Federal Reserve Bank, Situationen herbeizuführen oder zu fördern, in denen sich der Staat möglichst hoch über möglichst lange Zeit verschuldet. Dafür bieten sich vor allem Kriege und andere Katastrophen an ... sowie die Internationalisierung des Systems durch die Etablierung von:
Weltbank
Internationalem Weltwährungsfonds
Internationalen Entwicklungshilfe-Abkommen
Von 1920 bis 1931 war der Kongressabgeordnete Louis Mc-Fadden Vorsitzender des Ausschusses für Banken- und Währungsangelegenheiten. Er stellte fest:
When the Federal Reserve Act was passed, the people of these United States did not perceive that a world banking system was being set up here. A super-state controlled by international bankers and industrialists ... acting together to enslave the world ... Every effort has been made by the Fed to conceal its powers but the truth is, the Fed has usurped the government.
‚Als der Federal Reserve Act verabschiedet wurde, erwarteten die Menschen dieser Vereinigten Staaten nicht, daß hier ein Weltbanken-System eingerichtet würde, ein Super-Staat, kontrolliert durch internationale Bankiers und Industrielle ... die gemeinsam agieren, um die Welt zu versklaven ... Die Fed hat alle Anstrengungen unternommen, ihre Macht zu verbergen. Tatsache ist aber, daß die Fed die Regierung an sich gerissen hat.‘


Das internationalisierte System der Federal Reserve Bank, kombiniert mit der Gewährung internationaler Entwicklungshilfe gegen Kredit, machte eine Ausbeutung der Südwelt möglich, die das Bajonett durch den Zinssatz ersetzte.
34 Jean Ziegler, der im Schweizer Zusammenhang über ‚Bankiers und Banditen‘ schrieb ...
Im Rahmen des weltweiten imperialistischen Systems übernimmt die schweizerische Bank eine unentbehrliche Funktion: die des Hehlers. Die imperialistische Oligarchie eines jeden Landes im Zentrum wie auch ihre lokalen Komplizen in den Ländern der Peripherie (die herrschenden Klassen des peripheren Kapitalismus) brauchen einen Ort, dessen Bankgesetzgebung, freie Währungskonvertibilität, relativ stabile Politik und Stand der technischen und verwaltungsmässigen Einrichtungen (Fernschreiber, Flughäfen, Buchhaltung) es ihnen erlauben, ihre Beute zunächst einmal in Sicherheit zu bringen und sie anschliessend profitträchtig zu reinvestieren.
... dieser Jean Ziegler hat die Bedingungen der Vergabe internationaler Entwicklungshilfe-Kredite folgendermassen zusammengefasst:
Ein Entwicklungsland hat meist eine zu schwache Währung, um sie voll gegen „harte“ Währungen von Industrieländern umtauschen zu können. Die Kreditaufnahme — sei sie nun als Exportkredit, als Finanzhilfe oder als Weltbankanleihe erfolgt — zwingen das Entwicklungsland daher, auf zwei Dinge zu achten. Der Kreditbetrag muss seine Wirtschaft schon möglichst frühzeitig zur Zinszahlung in ausländischer Währung befähigen. Die Exporte oder die Produktion zur Ersetzung von bisherigen Importgütern müssen also rasch erhöht werden. Zweitens muss das kreditnehmende Entwicklungsland, wenn die Anleihe abläuft, neben der letzten Zinszahlung den gesamten Anleihebetrag in ausländischer, harter Währung für die Rückzahlung zur Verfügung haben. ...
Da es praktisch unmöglich ist, innerhalb der Laufzeit solcher Kredite den Entwicklungsprozess derart zu forcieren, daß die verlangten Zins- und Kapitalrück-Zahlungen geleistet werden können, sind die kreditnehmenden Entwicklungsländer in eine immer wachsende Verschuldung hineingeraten. Ein Anleihe-Loch muss mit einer nächsten Anleihe gestopft werden. Ein wachsender Teil der Kredite oder der Exporterlöse wird nicht für neue Investitionen, sondern zum Zinsendienst auf den alten Schulden verwendet.



Voraussetzung für reale Gewinne der beteiligten Privat-Banken in diesem System ist eine Methode, die garantiert, daß über einen möglichst langen Zeitraum Schulden in real erwirtschaftetem Geld zurückgezahlt werden. Das passiert, wie wir oben gesehen haben, im internationalen Zusammenhang bei der Rückzahlung von Krediten durch Entwicklungsländer.
Eine solche Methode für die Anwendung innerhalb der Vereinigten Staaten von Amerika war im Jahr der Gründung der Federal Reserve Bank, 1913, gleich mit erfunden worden, und zwar durch die Verabschiedung eines Gesetzes zur Besteuerung des privaten Einkommens.
Die Erhebung einer nationalen Einkommensteuer hatte das höchste Gericht der U.S.A., der Supreme Court, im Jahr 1895 für nicht vereinbar mit der Verfassung erklärt. Also wurde dem Kongress eine Verfassungsänderung vorgeschlagen. Der sie vorschlug war:
Senator Nelson Aldrich, Schwiegervater von John D. Rockefeller, Jr.. Er hatte, siehe oben, schon die Etablierung der Zentralbank angeregt.
Dem amerikanischen Volk wurde erklärt, Menschen mit Einkommen unter 20.000 U.S.-Dollar im Jahr müssten auf alle Zeiten nie mehr als ein Prozent zahlen, das klang gut. Besser klang die Behauptung, da die Steuer über diesen Grundbetrag hinaus graduell angehoben würde, wären es die Reichen, die zur Kasse gebeten würden.
Aber die Reichen hatten andere Pläne. Als der 16. Zusatz zur Verfassung durch den Kongress ging, hatten die Rockefellers längst ihre diversen Stiftungen in Betrieb genommen. Und als Judge Kenesaw Landis in seinem Anti-Kartell-Verfahren die Zerschlagung des ‚Standard Oil‘-Monopols anordnete, waren nicht bloss diese Stiftungen von der Steuer befreit, sondern viele der Rockefeller-Besitzungen ebenfalls. Sie konnten nun weitergereicht werden an nachfolgende Generationen, ohne daß je Erbschafts- oder Schenkungssteuer fällig würden.
Jedes Jahr kippen die Rockefellers die Hälfte ihres Einkommens in ihre steuerbefreiten Stiftungen. Und diese bieten ihnen die wohlfeile Möglichkeit, ihre Geschäftsinteressen mit wissenschaftlichen Studien und internationalen Tagungen zu fördern.

ROLLSCHRIFT:

"Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?" --- THE END

„Ich hab’s begriffen!“

Danke, Ronnie Biggs, für die Arbeit an diesem Drehbuch!
Wir haben da ‘was läuten hören: Zum Valentinstag im nächsten Jahr, also im Februar 2008, sollen sich für Sie endlich die Gefängnistore öffnen.

„Da würde ja ‘ne Zelle frei!“

Optimist! Wann endet schon ‘mal ein Bankier in einer Zelle?


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