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TAZARA ... mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte © KJS / 2009
Nienburgs Albert-Schweitzer-Schule
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... wie viele seiner Zeitgenossen war Schweitzer nach wie vor von der kulturellen Höherentwicklung Europas überzeugt. Er hatte ein zwiespältiges Verhältnis zum Kolonialismus, an dem er einerseits die inhumane Vorgehensweise kritisierte, von der er sich mit dem Begriff der „Brüderlichkeit“ abgrenzte, detimediassen Ideologie er aber andererseits so stark verinnerlicht hatte, daß er Schwarze als primitive Menschenkinder betrachtete, die nicht ausgerottet oder kolonial, sondern ordentlich nach christlichen Grundsätzen geführt und angeleitet werden sollten. Die primitiven Lebensbedingungen in Lambaréné entsprachen diesem Bild von Primitiven, das wegen der Verehrung Schweitzers durch die europäische und amerikanische Öffentlichkeit verstärkt wurde, die seine bevormundende Güte mit Spenden honorierte, auf die er ja angewiesen war. Er musste seine Aktivitäten den Erwartungen anpassen, und je mehr sie diesen Erwartungen entsprachen, desto höher waren die Spenden, die zu einem großen Teil in den Ausbau des „village de lumiere“ zur Entsprechung der Vorstellungen gesteckt wurden, auf denen die konkreten Erwartungen der teilnehmenden Öffentlichkeit gründeten.

ORIGINALE SCHWEITZER-ZITATE:

11 Für den Primitiven hat die Solidarität enggezogene Grenzen. Sie beschränkt sich auf seine Blutsverwandten im engeren Sinne, das heißt, auf die Mitglieder seines Stammes, die für ihn die Familie im Großen repräsentieren. Ich spreche aus Erfahrung. In meinem Spital habe ich solche Primitiven. Wenn ich einem nicht bettlägrigen Patienten aus dieser Gruppe kleine Dienste für einen Kranken auftrage, der das Bett hüten muss, wird er es nur dann tun, wenn dieser des gleichen Stammes ist wie er. Ist dies nicht der Fall, wird er mir treuherzig antworten: „Dieser ist nicht Bruder von mir.“ Weder durch Belohnung noch durch Drohung wird er sich bewogen fühlen, diesem Fremden einen Dienst zu leisten.

12 Der Schwarze arbeitet unter Umständen sehr gut, aber er arbeitet nur so viel, wie es die Umstände von ihm verlangen. Er ist immer nur Gelegenheitsarbeiter.

SCHÜLER 3:
Wir wollen nicht mehr übersehen, daß im Kern der eigentlichen Tätigkeit von Albert Schweitzer, seiner Arbeit im Urwaldhospital Lambaréné, von dem französischen Tropenmediziner André Audoynaud im Jahr 2005 ernstzunehmende, professionelle Kritik geübt wurde. Audoynaud war von 1963–66 ärztlicher Direktor des benachbarten französischen Hôpital administratif:

Schweitzer habe seine Aufbauleistung übertrieben, denn Lambaréné sei keinesfalls weltabgelegen und unzivilisiert gewesen, sondern sogar ans Telefonnetz angeschlossen gewesen. Eine medizinische Versorgung habe es schon vor seiner Ankunft gegeben, 1928 wurde sogar ein französisches Krankenhaus eröffnet und 1953 erweitert.
Ausserdem soll er sein Spital selbstherrlich geführt haben; Audoynaud behauptet sogar, der damals fast 90 Jahre alte Schweitzer habe Farbige aus einer rassistischen Gesinnung heraus selbst körperlich drangsaliert. Ärztliche Behandlungen mussten mit Geld oder mit der Arbeitskraft von Verwandten bezahlt werden, die als Farbige nur für niedere Arbeiten und nicht für gehobenere pflegerische Dienste eingesetzt und durch die Verzögerung von Patientenentlassungen ungebührlich lange ausgenutzt wurden.
Trotz hoher Geldspenden liess Schweitzer sein Krankenhaus weder mit Elektrizität, Kanalisation, Duschen noch WCs ausstatten. Das einzige WC war Weißen vorbehalten, Küchen- und andere Abwässer flossen offen durchs Lager, stehendes Gewässer, Brutstätte für Krankheitserreger, soll er auf seinem Gelände toleriert, sich für das Leben von Flughunden, die Tollwut übertragen, eingesetzt und Holzschutzmittel für die Baracken trotz Termitenbefall untersagt haben.
Statt wie die französischen Mediziner Krankheiten durch Präventionsmaßnahmen wie Impfungen, Ernährungsberatung und Trockenlegung stehender Gewässer vorzubeugen, hätte Schweitzer blind ein europäisches Modell der Krankenversorgung auf die Verhältnisse Afrikas übertragen und nur Symptomkuriererei betrieben. Eine Zusammenarbeit mit Einrichtungen vor Ort hätte der sehr zurückgezogen lebende und an Land und Leuten desinteressierte Schweitzer abgelehnt, obwohl die meisten, der Weltöffentlichkeit in seinem fotogenen „village de lumiere“ vorgeführten Leprapatienten gesund gewesen seien, weil sie zur Hälfte im „Hôpital administratif“ geheilt worden waren.
Kurzum: Schweitzer sei dem 19. Jahrhundert verhaftet gewesen, im Grunde nie richtig in Afrika angekommen, habe trotz hoher Geldspenden und weisser Fachkräfte ein kümmerliches Ergebnis erzielt und sich überdies sehr medienwirksam mit fremden Federn geschmückt.

SCHÜLER 1:
Albert Schweitzer — laut „Schulweb“Namensgeber für inzwischen weit mehr als fünfzig Schulen im deutschsprachigen Raum ...
Wir in Nienburg an der Weser waren die ersten, die seinen Namen trugen, und wir sind auch die ersten bei dem Versuch, herauszufinden, wie sich das Bewusstsein unseres Namenspatrons entwickelte, und aus welcher Materie heraus das „Ich“ von Albert Schweitzer entstand ...

„Halt mal! In dieser Materie kenne ich mich aus!“

Wer sind Sie, und mit was für einem Buch wedeln Sie da herum?

45 „Die Persönlichkeitsstruktur auch des Schwarzafrikaners wird wesentlich durch seine kulturellen und sozialen Lebensbedingungen geformt. Daher unterscheidet sie sich von der des Europäers oder Nordamerikaners. Sie entspricht zugleich nicht ausreichend den Bedingungen, die zur erfolgreichen Handhabung der europäisch-technischen Zivilisation erfüllt sein müssen. Die aber wünscht der Schwarzafrikaner unbedingt zu übernehmen. So entstehen erhebliche Inkongruenzen bei der Zusammenarbeit mit Schwarzafrikanern, etwa in Projekten der Entwicklungshilfe. Wie es zur anders gearteten Persönlichkeitsstruktur des Afrianers kommt, welche Merkmale dabei besonders hervorzuheben und zu beachten sind und wie mit den daraus resultierenden Schwierigkeiten umgegangen werden kann, beschreibt dieses Buch.“

Sie haben das geschrieben?

45 „Ich bin Dr. med. Christoph Staewen, Internist und Nervenarzt. Zunächst vorwiegend im psychiatrischen und psychotherapeutischen Bereich tätig. 1963 bis 64 Bereisung West- und Zentralafrikas. 1964 bis 65 wissenschaftliche Untersuchung über Aspekte des Kulturwandels bei den Yoruba in Südwest-Nigeria. Mehr als sechs Jahre als Allgemeinarzt in Afrika in den Republiken Niger, Congo und Tschad. Verschiedene Publikationen über die Psychologie der Schwarzafrikaner zum Beispiel als Folge früher Kindheitserziehung in der Sippe.
Dabei hat sich bestätigt, daß die Sippe für ihre Mitglieder nicht nur eine Institution der Sozialversicherung und des Schutzes nach außen ist, sondern zugleich eine Art große, kraftvolle, bergende zweite Seele für jeden einzelnen — nur daß es Einzelne eigentlich gar nicht gibt, sondern nur Teile eines ganzen Organismus, der Sippe heißt. Diese ZWEITE SEELE FÜR ALLE vermittelt jedem ihrer Teile den Sinn seines Lebens, seine gesamte Lebensfreude, seinen Halt und die Orientierung auf seinem Lebensweg.
Wie sehr das Vorhandensein der Sippe dem einzelnen Afrikaner das Leben erleichtert oder überhaupt erst ermöglicht, ist besonders eindringlich in medizinischen Projekten zu beobachten. ... Diese Fakten habe ich neben manchem anderen bei Albert Schweitzer in seinem Urwald-Hospital in Lamabaréné gelernt. Mir ist es unbegreiflich, wie dieser trotz seiner schier übermenschlichen Leistung gerade bei der jüngeren Generation als angeblich unbelehrbarer Patriarch und Befürworter von Kolonialallüren in Verruf geraten ist. In Wirklichkeit hat er — dies vermittelten mir Gespräche mit ihm — lange vor uns mehr über Afrikaner gewußt als alle seine Kritiker. Er war demütig genug, seine afrikanischen Patienten nach den Gegebenheiten zu behandeln, die ihnen wichtig waren, um bestmöglich gesund werden zu können. Wenn die Einheimischen mit ihren Einbäumen und Kranken den Ogowe-Fluß herunter — oder heraufkamen, hatten sie sogar einige Hühner und ihre Ziege bei sich, damit sie daheim im Wald nicht vom Leoparden geholt würden. Albert Schweitzer ließ sie mitsamt ihrem Getier ihr Familienleben um den Kranken herum fortsetzen. Der Schmutz, der dabei entstand, wurde entfernt. Jede Familie bekochte ihren Kranken selbst. Das Spital lieferte die Lebensmittel für alle, auch für die Gesunden, kostenlos. Dafür erwartete Albert Schweitzer von den gesunden und starken Angehörigen Hilfeleistungen: Die Frauen wuschen Kranken- und Spitalwäsche, die Männer halfen beim Bau von immer neuen Krankengebäuden aus Holz, aber auf Stelzen wegen gelegentlichen Hochwassers und als Schutz vor Schlangen.
Es mußte immer weiter gebaut werden, bis zum Tode Albert Schweitzers und darüber hinaus, da der Zustrom der Kranken von Jahr zu Jahr zunahm, obgleich mittlerweile auf der anderen Seite des Flusses, im Städtchen Lamabaréné, ein hübsches, modernes, europäisches Spital entstanden war, mit festen und begrenzten Besuchszeiten. Aufgesucht wurde es deshalb fast nur von Bewohnern aus dem Ort. Alle Gabonesen, die aus den Weiten des Urwaldes kamen, zogen mit ihren Familien das Spitaldorf Albert Schweitzers vor. Wenn in seinem Spital die Angehörigen bei den Arbeiten halfen, so war das gewiß keine Fronarbeit, sondern eine bescheidene Gegenleistung für Gratisbehandlung und freie Ernährung — und im Laufe der Zeit eine unermeßliche Hilfe für viele tausend Afrikaner. Und so sahen es auch die Afrikaner selbst.“

SCHÜLER 1:
Das haben wir jetzt verstanden, Herr Staewen, vielen Dank!

„Wirklich verstanden? Oder ist das nur so eine Reaktion wie bei Erwachsenen, die mit Afrikanern zu tun bekommen, zum Beispiel in der Entwicklungsarbeit? Bevor ich wieder verschwinde, möchte ich euch erzählen, was ich über Kinder in Afrika lernte.
45 1963, mitten in den Mandarabergen Nordkameruns, hatte ich gegen Abend in der Sohle eines Tales, dessen Hänge von großen Geröllhalden gebildet wurden, Halt gemacht und unser Zelt aufgebaut. In der Ferne, über den Rand des Tales hiauslugend, sahen wir die Spitzen von Hüttendächern eines Kiri-Dorfes gegen den noch hellen Himmel. Bei den Kirdi handelt es sich um eine Gruppe ringsum verachteter Stämme von Nacktgehern, angeblich ganz unzivilisierten Primitiven, deren man sich höchstens bedient, zum Beispiel in Oudjidji, um einem nicht endenden Strom von in Autobussen gepferchten Touristen die wippenden Brüste einer Schar ausgesuchter, halbnckter junger Mädchen bei einem lustlosen, täglich x-mal wiederholten Tanz vorzuführen. Wir waren damals aber in einem anderen Bereich, und es kamen auch nur ein paar fröhliche Jungen die Geröllhalde herabgeturnt und setzten sich sehr höflich im Abstand von mehr als fünf Metern nieder, um all' die für sie fabelhaften Geräte zu bestaunen, die wir aus dem Landrover holten. Unter ihnen waren zwei oder drei Jungen mit kleinen tropischen Geschwüren an den Beinen, die wir behandelten und verbanden. Als die Nacht sich senkte, verzogen sich die Kinder rasch nach Hause. Nachts ist kein Afrikaner gerne unterwegs, denn da geistern, nach seinem Glauben, zu viele unsichtbare, womöglich sehr gefährliche Wesen umher. Anders als zum Beispiel in Italien konnte man in Afrika, jedenfalls in den sechziger Jahren, unbesorgt im Zelt schlafen, ohne daß sich jemand heranschlich, mit einem Rasiermesser den unteren Zeltrand zerschnitt und das Gepäck stahl. Diesmal aber wurden wir mitten in der Nacht von merkwürdigen tapsenden Geräuschen geweckt, die sich dem Zelt näherten. Das hat man dann doch nicht so gern, also sauste ich aus dem Zelt heraus ... und tief in der Nacht stolperte im Lichtkegel meiner Taschenlampe ein vielleicht zehnjähriger Junge heran, der auf dem Rücken ein etwa achtjähriges Mädchen, seine Schwester wohl, über das Geröll hinweg keuchend zu uns schleppte. Das Mädchen hatte am Unterschenkel ein sehr großes, tiefes tropisches Geschwür und konnte nicht laufen. Wir konnten es in aller Frühe ordnungsgemäß behandeln, verbinden, das Kind zu sich nach Hause bringen und noch Verbandsmaterial und Sulfonamidpulver dalassen. Weshalb ich die Geschichte hier erzähle: Da hatte dieser kleine Junge, ein angeblich Wilder, um die Weißen dort unten im Tal nur ja noch zu erreichen, ehe sie weiterfuhren, in tiefer Nacht mit seiner Schwester auf dem Rücken die schwere Klettertour über eine Geröllhalde hinweg auf sich genommen, mitten durch den Tanz böser Geister hindurch, an die er glaubte. Wer von uns hätte es, im gleichen Alter, diesem zehnjährigen Kind gleichgetan? Das ist Afrika eben auch. So sieht die Kraft aus, die die Sippe ihrem einzelnen Mitglied geben kann: Um eines anderen willen mitten durch eine Nacht voller Ängste hindurchzugehen.
Ich bin mir sicher, ihr werdet das verstehen lernen, so wie ich als ich älter wurde ... obwohl, das war im wirklichen Leben. Aber bitte, macht weiter in diesem virtuellen.“ …

SCHÜLER 2:

Herzlich willkommen in der AG Journalismus! Jeden Mittwoch in der siebten und achten Stunde treffen wir Schülerinnen und Schüler der Stufen 10 bis 13 uns in Raum 112 und haben nichts anderes im Sinn als das Schreiben ...
Hier kann jeder mitmachen, der gerne wissen und ausprobieren möchte, was es auf sich hat mit bestellten Texten, automatischem Schreiben, Radio-, Riech-, Hör- und Klopftexten, Problemfällen, Zettellawinen, Phantasiereisen ...

... für unsere Gäste aus dem afrikanischen TAZARA-Express haben wir uns gerne auf eine Phantasiereise eingelassen, und als „ARBEITSGEMEINSCHAFT NOBLE FRIEDENSPREISE“ haben wir unter anderem herausgefunden, daß Albert Schweitzer vierundvierzig Jahre alt war, als seine nationale Zugehörigkeit in einem Eisenbahnwaggon entschieden wurde ...

REGIE! REPLAY bitte!

... Eine triste Waldlandschaft mit laublosen Bäumen. Ein Schienenstrang führt in die Mitte des Bildes. Weit im Hintergrund treffen sich zwei Züge.
Vom linken sieht man das Ende, offenbar geparkt in einer langen Linkskurve des Gleises, vom rechten sehen wir den Kopf mit einer Dampflokomotive; er muss kurz vor einer Weiche gestoppt haben, die auf das Hauptgleis führt ...
Was wir tatsächlich sehen, ist eine Weichenstellung der Weltgeschichte ... Wir sehen den Rahmen, in dem im Wald von Compiègne am 11. November 1918 der Waffenstillstand geschlossen wurde, der den Ersten Weltkrieg beendete ...


SCHÜLER 1:
... Seine elsässische Heimat war 1918 als Folge des Ersten Weltkrieges vom Deutschen Reich getrennt und von Frankreich annektiert worden. Damit erhielt er die französische Staatsangehörigkeit. Er selbst bezeichnete sich jedoch gern als Elsässer und „Weltbürger“, das Deutsche und das Französische beherrschte er gleichermassen gut.
Die kritische Auseinandersetzung mit der gerade in Frankreich populär gewordenen Existenzphilosophie beschäftigte Albert Schweitzer noch in seinen letzten Lebensjahren, wohl auch, weil ihn mit Frankreich Jean-Paul Sartre verband, der war Sohn seiner Cousine Anne-Marie ...

Halt! Den hatten wir doch schon ‘mal! ...
Wo ist Genosse Trotzki? Etwa im Zug geblieben?
Hatte er nicht von diesem französischen Philosophen einen Rat erhalten?



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