© KJS / 2007

>Einführung<
Vorwort
Kapitel 01
Kapitel 02
Kapitel 03
Kapitel 04
Kapitel 05
Kapitel 06
Kapitel 07
Kapitel 08
Kapitel 09
Kapitel 10
Kapitel 11
Kapitel 12
Kapitel 13
Kapitel 14
Kapitel 15
Kapitel 16
Kapitel 17
Kapitel 18
Kapitel 19
Kapitel 20
Kapitel 21
Kapitel 22
Kapitel 23
Kapitel 24
Kapitel 25
Kapitel 26
Kapitel 27
Kapitel 28
Kapitel 29
Kapitel 30
Kapitel 31
Kapitel 32
Kapitel 33
Kapitel 34
Kapitel 35
Kapitel 36
Kapitel 37
Kapitel 38
Kapitel 39
Kapitel 40

 
TAZARA — afrikanische Collage von Klaus Jürgen Schmidt
Historischer Dampfzug aus Kapstadt - Quelle: kapstadt.org
EINFÜHRUNG  


Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts war die schnelle Ausdehnung des Eisenbahnnetzes Bestandteil des wirtschaftlichen und industriellen Wachstums und spielte eine Schlüsselrolle für die Industrialisierung. Nun war es möglich, weit entfernte Gebiete zu erschließen und wirtschaftlich zu vereinigen. Die durch den Eisenbahnbau erschlossenen Gebiete gerieten in wirtschaftliche Abhängigkeit von der jeweiligen Industrienation und erlebten einen Wandel von der Subsistenz- zur Weltmarktwirtschaft. Für die Industriestaaten boten die abhängigen Länder den geeigneten Absatzmarkt für eigene Konsumgüter, während Rohstoffe aus dem imperialistischen Hoheitsgebiet importiert wurden.

Eisenbahnen als "imperialistisches Werkzeug", aus dem online-WIKIPEDIA-Lexikon

Ich bin nicht du —
doch du willst mir
nicht meine Chance geben,
willst mich nicht ich sein lassen.
"Wenn ich du wäre" —
jedoch du weisst:
Ich bin nicht du,
und doch willst du
nicht, dass ich ich bin.
Roland Tombakai Dempster, Liberia

ICH VERSTEHE DIE TROMMEL NICHT MEHR, dtv, München, 1984

Wie kein anderer Kontinent ist Afrika durch die »zivilisatorische Mission« der Kolonialmächte an seiner Wurzel getroffen worden. Bis heute ist es auf der Suche nach seiner eigenen Stimme und Sprache, nach der afrikanischen Persönlichkeit und Gemeinschaft.
Al Imfeld, Schweiz, VERLERNEN, WAS MICH STUMM MACHT
Lesebuch zur afrikanischen Kultur, Unionsverlag, Zürich, 1985

The potential for progress and poverty alleviation in Africa relies on capital generated from the power within our minds, not from our ability to pick minerals from the ground or seek debt relief and foreign assistance. If ideas are capital, why is Africa investing more on things than on information, and more on the military than on education?
Philip Emeagwali, U.S.A., ex-Nigeria, was voted history’s greatest scientist of African descent in a survey for the September 2004 issue of the London-based New African magazine

Verschwörungstheorien legt man gleich ad acta, denn das sind ja nur Spinnereien von Leuten, die sich alles aus den Fingern saugen. Das zumindest ist die landläufige Vorstellung von Verschwörungstheorien. Ich denke ein wenig anders darüber. Wir leben in einer Zeit, in der auf der Basis vorhandener Daten und Fakten Hochrechnungen oder Prognosen erstellt werden. Würde man sich mit den Verschwörungstheorien objektiv, aber intensiv befassen, Fakten von Vermutungen und Unterstellungen trennen, dafür die Fakten aufarbeiten und auf deren Basis Prognosen erstellen, stünden sicherlich manche Schweinereien in der Weltgeschichte anders in den Geschichtsbüchern.
http://www.flegel-g.de/index-bilderberger.html - Gert Flegelskamp, Deutschland

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