| EINFÜHRUNG |
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Im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts
war die schnelle Ausdehnung des
Eisenbahnnetzes Bestandteil des
wirtschaftlichen und industriellen
Wachstums und spielte eine
Schlüsselrolle für die
Industrialisierung. Nun war es möglich,
weit entfernte Gebiete zu erschließen
und wirtschaftlich zu vereinigen. Die
durch den Eisenbahnbau erschlossenen
Gebiete gerieten in wirtschaftliche
Abhängigkeit von der jeweiligen
Industrienation und erlebten einen Wandel
von der Subsistenz- zur
Weltmarktwirtschaft. Für die
Industriestaaten boten die abhängigen
Länder den geeigneten Absatzmarkt für
eigene Konsumgüter, während Rohstoffe
aus dem imperialistischen Hoheitsgebiet
importiert wurden.
Eisenbahnen als "imperialistisches
Werkzeug", aus dem
online-WIKIPEDIA-Lexikon
Ich bin nicht du
doch du willst mir
nicht meine Chance geben,
willst mich nicht ich sein lassen.
"Wenn ich du wäre"
jedoch du weisst:
Ich bin nicht du,
und doch willst du
nicht, dass ich ich bin.
Roland Tombakai Dempster, Liberia
ICH VERSTEHE DIE TROMMEL NICHT MEHR, dtv,
München, 1984
Wie kein anderer
Kontinent ist Afrika durch die
»zivilisatorische Mission« der
Kolonialmächte an seiner Wurzel
getroffen worden. Bis heute ist es auf
der Suche nach seiner eigenen Stimme und
Sprache, nach der afrikanischen
Persönlichkeit und Gemeinschaft.
Al Imfeld, Schweiz, VERLERNEN, WAS MICH
STUMM MACHT
Lesebuch zur afrikanischen Kultur,
Unionsverlag, Zürich, 1985
The potential for
progress and poverty alleviation in
Africa relies on capital generated from
the power within our minds, not from our
ability to pick minerals from the ground
or seek debt relief and foreign
assistance. If ideas are capital, why is
Africa investing more on things than on
information, and more on the military
than on education?
Philip Emeagwali, U.S.A., ex-Nigeria, was
voted historys greatest scientist
of African descent in a survey for the
September 2004 issue of the London-based
New African magazine
Verschwörungstheorien
legt man gleich ad acta, denn das sind ja
nur Spinnereien von Leuten, die sich
alles aus den Fingern saugen. Das
zumindest ist die landläufige
Vorstellung von Verschwörungstheorien.
Ich denke ein wenig anders darüber. Wir
leben in einer Zeit, in der auf der Basis
vorhandener Daten und Fakten
Hochrechnungen oder Prognosen erstellt
werden. Würde man sich mit den
Verschwörungstheorien objektiv, aber
intensiv befassen, Fakten von Vermutungen
und Unterstellungen trennen, dafür die
Fakten aufarbeiten und auf deren Basis
Prognosen erstellen, stünden sicherlich
manche Schweinereien in der
Weltgeschichte anders in den
Geschichtsbüchern.
http://www.flegel-g.de/index-bilderberger.html
- Gert Flegelskamp, Deutschland
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