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TAZARA ... mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte © KJS / 2009
Edward Mandell Housewikipedia
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„Also gut! Die Regierung der U.S.A. verstand es im Ersten Weltkrieg, Wissenschaftler, Journalisten und Künstler in das Kriegsgeschehen fest einzubinden. Wie zuvor schon die Privatwirtschaft, so wurde nun auch das Management des Krieges methodisch-wissenschaftlich organisiert und systematisiert. Hier regierte nicht mehr länger ein U.S.-Präsident durch Eingebungen und Launen.
Die neuen Technokraten der Macht wollten ihre Arbeit auch nach dem Krieg weiterführen. Aus diesem Gedanken heraus entstand der private Council on Foreign Relations / CFR.“

Ein netter Versuch, Genosse Trotzki! Aber was Sie uns verschweigen, ist: der Mann, der noch vor Henry Kissinger das alter ego von Cecil Rhodes in der U.S.-Administration abgab, der Mann, der — wie später Henry Kissinger — hinter den Kulissen die Strippen zog und den zu seiner Zeit viele als den wahren Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika sahen, dieser Mann war Ihr Sponsor!
Erinnern Sie sich?
März 1917!
Halifax, im kanadischen Nova Scotia!
Sie waren auf dem Weg nach Russland, sie wollten dort der Revolution auf die Beine helfen. Aber die Kanadier verhafteten Sie und sperrten Sie ein.
Wer half Ihnen da raus?
Zwei fremde Regierungsadminstrationen setzten sich bei der kanadischen Regierung für Ihre Freilassung ein: die Briten durch Sir William Wiseman und die Amerikaner durch keinen geringeren als Colonel House, der rechten Hand des amerikanischen Präsidenten Wilson. Versehen mit einem amerikanischen Pass reisten Sie weiter, um sich in Russland mit Lenin zu treffen …
Colonel Edward Mandel House!
Erzählen Sie uns von ihm und von den Folgen seines Handelns … als Teil unserer Reise „mit der Eisenbahn durch die Weltgeschichte“.


„Wieder ein eigener Eisenbahnzug, den ich erst einmal mühsam zusammenstellen muss?“

Da brauche ich ein Sekretariat, eine Druckerei, ein Telegraphenamt, eine Telefunken- und eine elektrische Station, eine Bibliothek, ein Badebetrieb — und eine eigene Zugzeitung namens WPuti — das heisst ‚Unterweg‘ ...

Aber bitte ohne Maxim-Maschinengewehre, Genosse!

„Der ‚Lew Dawidowitsch Bronstein-Express‘ unterwegs zur ersten Station!“

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Am 26. Juli 1858 wird hier Edward Mandel mit dem Familiennamen Huis geboren, diesen ändert er später in House. Sein Vater ist im amerikanischen Süden ein Vertreter englischer Finanzinteressen, der Sohn erhält eine englisch orientierte Erziehung in Grundschulen Neuenglands. 1877 geht er an die Cornell University, muss das Studium nach dem Tod seines Vaters aber frühzeitig abbrechen. Zurückgekehrt nach Texas führt er die Geschäfte seines Vaters im Baumwollhandel und im Finanzwesen weiter.
House hilft vier Männern, Gouverneure von Texas zu werden, allen vier dient er nach ihrer jeweiligen Wahl als Berater. Einer von ihnen, James S. Hogg, verleiht ihm den inoffiziellen Titel Colonel.
Schliesslich verkauft Col. Edward Mandel House die Baumwoll-Plantagen, investiert im Bankgeschäft und zieht nach New York City.


Col. Edward Mandel House wird zu einem engen Freund und Unterstützer des Governeurs von New Jersey, Woodrow Wilson. Er hilft ihm, die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten zu gewinnen und organisiert als intimer Vertrauter dessen Verwaltungsapparat.
Seine politischen Ideen hat er in einem 1912 unter Pseudonym veröffentlichten Buch notiert: „Philip Dru: Administrator”
Dieses Buch entwirft, kaum kaschiert, den Plan für die Eroberung Amerikas durch, wie er schreibt, eine „Sozialismus wie ihn Karl Marx erträumte“. Er wählt den Begriff „Konspiration“ für den im Buch gelungenen Versuch, einen Präsidenten durch Täuschung über seine wirklichen Meinungen und Absichten wählen zu lassen. Die Verschwörung bestehe darin, schreibt Col. Edward Mandel House, sich in die Vorwahlen einzuschleichen, um zu verhindern, daß ein Kandidat nominiert würde, mit dessen Ansichten man nicht übereinstimme. Wahlen hätten sich in eine Scharade zu wandeln, einzig durchgeführt, um das Wahlvolk zu blenden. Die Idee sei es, sowohl die Demokratische Partei als auch die Republikanische Partei als Instrumente zu nutzen, um eine Weltregierung voranzubringen.


Wilson veranlasst Col. Edward Mandel House, ein Team von akademischen Experten zusammenzustellen, die sich effiziente Massnahmen einfallen lassen sollen, wie nach dem Krieg die Probleme der Welt gelöst werden könnten.
Dieses Team wird THE INQUIRY genannt. Es ist der Beginn einer geheimdienstlichen Organisation.
Im September 1918 betraut Wilson Col. Edward Mandel House damit, die Konstitution für eine League of Nations, für einen Völkerbund, auszuarbeiten. Einen Monat später, als sich Deutschland auf der Grundlage eines 14-Punkte-Vorschlags der Amerikaner zu Friedensverhandlungen bereiterklärt, beauftragt Wilson Col. Edward Mandel House, mit den Alliierten die Einzelheiten eines Waffenstillstandes auszuhandeln.
1919 ist das Jahr, in dem sich Col. Edward Mandel House mit Mitgliedern des Round Table trifft, um eine Organisation zu etablieren, die den Bürgern Amerikas, Englands und des übrigen Westeuropas durch Propaganda die Vorteile einer Weltregierung schmackhaft machen soll. Das Schlagwort dafür ist: Frieden!
Der Council on Foreign Relations / CFR wird in Paris formal gegründet, zusammen mit der britischen Partnerorganisation, dem Royal Institute of International Affairs. Die Wurzeln beider Organisationen lassen sich zurückverfolgen zu den Anfängen der durch Cecil Rhodes initiierten geheimen Geselllschaft.
Viele der amerikanischen Mitglieder sind Agenten von INQUIRY, des ersten U.S.-amerikanischen Geheimdienstes. Viele britische Mitglieder sind Angehörige des britischen Geheimdienstes. Zu INQUIRY gehören neben Col. Edward Mandel House amerikanische Persönlichkeiten wie Walter Lippmann, Isaiah Bowman, und James Shotwell. Sie waren es, die die meisten der vierzehn Punkte des Friedensplans von Präsident Woodrow Wilson formuliert hatten. Punkt 14 lautet:

35 Eine allgemeine Vereinigung der Nationen muss durch besondere Verträge geschaffen werden zur wechselseitigen Garantie der politischen Unabhängigkeit und territorialen Integrität gleichermassen für grosse und kleine Staaten.“

Als Präsident Wilson schwer erkrankt, torpediert Col. Edward Mandel House als amerikanischer Verhandlungsführer Wilsons ursprüngliche Absicht, auch das niedergerungene Deutschland in die Lage zu versetzen, Mitglied der angestrebten League of Nations, des Völkerbundes zu werden.
Wilson ist so entäuscht, daß er sich weigert, jemals wieder mit seinem einflussreichen Berater Col. Edward Mandel House zu sprechen.


Der CFR bekommt ein eigenes Büro in New York. Bald erscheint die Zweimonatszeitschrift Foreign Affairs, durch die nicht aktive Mitglieder sowie interessierte Außenstehende an den Verein gebunden werden. Aktiv sind in diesem Verein vornehmlich Wissenschaftler, Medienleute und Juristen. Bankiers und Industrielle, die das Geld spendieren, hören sich gerne die Vorträge an. Aktiv werden sie immer erst, wenn bei einem Thema ihre persönlichen Geschäftsbereiche berührt werden. Zu den aktiven Geschäftsleuten gehört Thomas Lamont aus dem Vorstand des seinerzeit weltgrößten Bankhauses Morgan. Oder sein Kollege Otto Kahn vom Bankhaus Kuhn, Loeb & Co. Im selben Bankhaus arbeitet auch Paul Warburg, der die Idee für eine Zentralbank aus Europa in die U.S.A. gebracht hatte. Schließlich bringt sich die Rockefeller-Sippe immer stärker ein. Das wichtigste Ziel ist zunächst, Deutschland vor dem Kollaps der Reparationszahlungen zu retten. Die CFR-Strategen liefern das theoretische Fundament für die wirtschaftliche Übernahme Deutschlands durch die Wall Street-Banken. Sie wird im Dawes- und im Young-Plan festgeschrieben.


Ein weiteres zentrales Thema des Councils ist die möglichst rasche Wiedereingliederung der UdSSR in die Weltwirtschaft. Soll heißen: U.S.-amerikanische Firmen möchten ihre verlorenen Anteile in der UdSSR zurück haben. Die Regierung der U.S.A. soll sofort mit der UdSSR diplomatische Beziehungen aufnehmen. Denn der Bericht der Soviet Study Group urteilt am 23. März 1923, Lenins Neue Ökonomische Politik bedeute eine „Rückkehr zu Gesundheit und zu soliden Geschäftspraktiken“.
Die diplomatische Anerkennung läßt noch bis 1933 auf sich warten. Aber die Rockefellers schließen einen lukrativen Vertrag mit dem sowjetischen Ölkonzern Azneft ab. Und CFR-Unternehmer Averell Harriman errichtet Manganerzbergwerke im Südkaukasus.


Die Council-Männer sind weder Nazis noch Faschisten. Wie mehrere Untersuchungsausschüsse im Kongress der U.S.A. nachweisen, finanzieren und bestücken die Geschäftsleute jedoch alle potentiellen Kontrahenten eines kommenden Krieges gleichermaßen mit Know How, Kapital und Investitionsgütern, also auch die Nazis und Faschisten aller Couleur. Dann bedrängen sie die Regierung der USA, gegen die aufgeblähte Bedrohung vorzugehen. Franklin Delano Roosevelt hatte es verstanden, eine eigene Denkfabrik aufzubauen und sich die Berater des CFR vom Hals zu halten. Jedoch wird die braune Bedrohung derart heftig, daß im Herbst 1939 das U.S.-Außenministerium für die Berater des CFR geöffnet wird ...

Rasche Erinnerung, Mr. Rockefeller:
Es war Ihr Sohn Nelson, der 1939 Präsident Roosevelt durch Room 5600 vorschlagen liess, der Nazi-Propaganda in Lateinamerika zu begegnen. Seine Aktion wurde schliesslich mit 140 Millionen Dollar staatlichen Mitteln, mit einem Stab von 1.200 Festangestellten in den U.S.A., sowie mit zahllosen freischaffenden Journalisten und Werbefachleuten vor Ort zur grössten Lügen-Kampagne, die die U.S.A. bis dahin initiiert hatte ...



Kaum sind die U.S.A. 1941 in den Zweiten Weltkrieg aktiv eingetreten, da entbrennt bereits die Debatte über die neue Weltordnung, die nach dem Ende der Kampfhandlungen — quasi am Reißbrett — entstehen soll. Allen Beteiligten innerhalb und außerhalb des CFR ist klar, daß es dann nur noch zwei Großmächte geben wird, nämlich die U.S.A. und die UdSSR. Damit aber nicht nach dem Zweiten Weltkrieg Gewinner und Verlierer gleichermaßen in den Strudel einer Rezession geraten — wie nach dem Ersten Weltkrieg —, sollen diesmal weltumspannende Organisationen für Krisenprävention, Wirtschaftsbelebung und Währungsstabilität errichtet werden.
Die CFR-Planer sehen vor, daß private Unternehmen, insbesondere Banken und deren Denkfabriken diese neue Weltordnung aufbauen. Dem stellt sich U.S.-Präsident Franklin Roosevelt energisch entgegen. Roosevelts Politik des New Deal unternimmt beträchtliche Anstrengungen, staatliche, kommunale, genossenschaftliche und gewerkschaftliche Strukturen nachhaltig zu stärken. Roosevelts Finanzminister Henry Morgenthau sowie dessen Staatssekretär Harry Dexter White entwerfen eine weltumspannende Nachkriegsordnung, die von demokratisch legitimierten staatlichen Organen kontrolliert werden soll.


Nach Whites Plänen vereinbaren 1944 in Bretton Woods Delegierte aus 44 Staaten eine Weltordnung, gestützt auf vier Säulen. Mit UNO, Weltbank, Internationalem Währungsfonds sowie einer Welthandelsorganisation sollten, so Morgenthau ‚Instrumente souveräner Regierungen und nicht privater finanzieller Interessen‘ entstehen. Ganz selbstverständlich sollte zu diesem System auch die UdSSR gehören, die in den IWF-Topf mit 1.2 Milliarden Dollar den drittgrößten Beitrag einzahlen wollte.


Doch nach dem Tod von Roosevelt werden seine Mitstreiter allesamt aus dem inneren Zirkel der Macht in Washington verbannt. Die Konzeption des CFR, daß die Neue Weltordnung vornehmlich von Privatbanken gemanagt werden sollte, hat nun freie Fahrt. Doch ist man sich im Jahre 1945 im Council nicht klar darüber, wie mit der UdSSR zu verfahren sei. Zu verlockend ist für die Geschäftsmänner die Aussicht auf den gigantischen Markt in der UdSSR.
Raymond Buell formuliert die ‚Thermidor-Theorie‘: Im Grunde sei doch die UdSSR auf dem Weg zur Marktwirtschaft und müsse sich nur noch von ein paar radikalen Überresten befreien, wie dereinst die französischen Revolutionäre von Robespierre.


Die UdSSR ist solchen Avancen gar nicht abgeneigt.
Stalin bittet die Wall Street-Banken um einen Kredit in Höhe von sechs Milliarden Dollar zum Wiederaufbau der UdSSR. Von den mit diesem Kredit verbundenen Aufträgen hätten allerdings vornehmlich mittelständische U.S.-Unternehmen im Zivilbereich profitiert. Im U.S.-Außenministerium und im CFR, die ja eine große gemeinsame Teilmenge bilden, setzen sich jene Kräfte durch, die in einer erneuten Aufrüstungsrunde gegen einen aufgebauten Feind größere Ertragsmöglichkeiten für die im Krieg aufgeblähten Kartelle sehen.
CFR-Bankier Frank Altschul gibt zudem zu bedenken, die UdSSR sei gefährlich nahe an den Ölquellen im Mittleren Osten.
Da die Mehrheit der Bevölkerung der U.S.A. 1945 die UdSSR positiv einschätzt, malt der CFR von nun an ein immer dunkleres Bild des Kriegsverbündeten.
In Foreign Affairs erscheint 1946 der Artikel eines ‚Mister X‘. Hinter diesem nicht eben originellen Pseudonym verbirgt sich der Russlandexperte und Mitarbeiter der amerikanischen Botschaft in Moskau, George Kennan.
CFR-Mitglied Kennan enthüllt seinen Landsleuten, ‚die Russen‘ hätten keineswegs von ihren Weltrevolutionsplänen Abstand genommen. ‚Die Russen‘ seien von Natur aus misstrauisch und würden langfristig nur auf den Zusammenbruch des Kapitalismus lauern. Da ‚die Russen‘ mit ihrer starren Diktatur wenig wandlungsfähig seien, sei der Westen gut beraten, ‚Russland‘ zu isolieren und einzudämmen (Containment).
Unter dieser Isolierschicht werde der Kommunismus von selber implodieren.


Ein Bericht des US-Geheimdienstes OSS, der besagt, die Sowjets seien viel zu erschöpft, um einen neuen Krieg zu wagen, wird diskret entsorgt. Präsident Truman hat keine politische Hausmacht. Also bestimmen Außenminister Dean Acheson und seine CFR-Freunde die Richtlinien der Politik. Begründet durch die vermeintliche sowjetische Bedrohung bauen die CFR-Leute — ganz dem undemokratischen Credo Walter Lippmanns verbunden — das politische System der U.S.A. zu einem Präsidialregime um. Der neue Nationale Sicherheitsrat ist nur dem Präsidenten rechenschaftspflichtig. Ab jetzt kann der Präsident — unter einem Notstandserlass von 1950 — ganz alleine einen atomaren Erstschlag veranlassen.
Der Kongress in Washington nimmt seine Entmachtung ohne Murren hin. Mithilfe dieser Aushebelung der Gewaltenteilung kann die nächste Eskalationsstufe gezündet werden. So schreibt CFR-Mann Paul Nitze aus dem Policy Planning Staff im Außenministerium 1950 ein Memorandum, das NSC-68. Dieses Papier des ‚Nationalen Sicherheitsrates‘ gibt zwar zu, daß die UdSSR sowohl in punkto Militärpotential als auch an Wirtschaftskraft dem Westen weit unterlegen ist. Aber — die Sowjets könnten ja in den nächsten vier Jahren im Bereich Nuklearwaffen mit den USA gleichziehen. Aufgrund dieser holprigen Beweislage steigt im September 1950, unter dem Eindruck des Korea-Krieges, aus dem Stand der Militärhaushalt der U.S.A. um dreihundertfünfzig Prozent an. Der Grundstein des Militär-Industriellen Komplexes in den U.S.A. ist gelegt.
Die amerikanische Kriegführung ist programmiert: ...

für Vietnam
für Irak
für Afghanistan


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