Lisa Niebank war einer der wenigen Menschen, die ich kennengelernt habe, der einsam und konsequent lernte u n d — seiner überprüften Wahrnehmung folgend — einem fremden Volk diente, ihm half, sich der Welt zu öffnen.

Durch ihre knapp zehnjährige Arbeit in der deutschsprachigen Abteilung des Fremdsprachen-Instituts Nummer Eins in Peking ist — bis heute unerkannt — eine Basis gelegt worden für die florierende deutsch-chinesische Zusammenarbeit in Handel, Wissenschaft und Kultur.

2001 weihten ehemalige Schüler in Hamburg den
"Lisa-Niebank-Weg" ein.
 
    Lisa Niebank mit Roshan Dhunjibhoy
bei einem China-Seminar in Worpswede, Januar 1972
EIN ZUGVOGEL UND SEIN NACHWUCHS  
  Kapitel aus:

"Der Weg nach Zimbabwe ... oder:
Versuche, die Fremde zu verstehen"
 
Autoren-Lesung dieses Kapitels: "DIE VERSTÄNDNIS-BRÜCKE" — in TEIL 2 (ab Minute 44') — in TEIL 3 (bis Minute 27'15")
 
  Wir waren Kulturrevolutionäre!
Drei ehemalige Sympathisanten Maos diskutierten am 20. November 2014 im Bremer Übersse-Museum mit rund dreihundert Bremern und angereisten Ex-KBW-Mitgliedern Gründe für ihr Engagement und für das Scheitern ihrer Bewegung.
Konsequenz für manche AktivistInnen, die seinerzeit z.B. die Befreiungsbewegung in Rhodesien unterstützten: BERUFSVERBOT!
Eine Lese-Empfehlung:
Trommeln in Elfenbeinturm
Historischer Hintergrund des Thrillers:
1989: das Jahr, in dem die roten Fahnen verbrannten,
1989: das Jahr, in dem Afrikas Hoffnungen schwanden
 
"... Bilder aus Norddeutschland kamen ihr in den Sinn, das Studium bis zur Lehramtsanwärterin in Bremen, daneben die Arbeit in sogenannten K-Gruppen, die sich nach der Universitätsgründung in der Hansestadt zu tummeln begannen. ..."

WEITER mit Auszügen aus der fiktiven Geschichte von "Gertrud Steiner", einer Bremer KBW-Aktivistin, die in Simbabwe mit ihrer Freundin — der Häuptlingstochter Lainet Musora — an den Abgrund einer internationalen Verschwörung gerät und dabei auch Paul Musora kennenlernt, einen frustrierten ehemaligen Befreiungskämpfer.
 
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