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Welcome to the newly designed website of RADIO BRIDGE OVERSEAS.
RBO as "Voices from the South for Ears in the North", founded in 1993 in Zimbabwe, is history.
This history can be followed
HERE.
RBO-founder
Klaus Jürgen Schmidt continues as publisher of stories about "Experiments in living international".
 
Willkommen auf der neuen Website von RADIO BRIDGE OVERSEAS.
1993 in Afrika gegründet, ist RBO als "Stimmen des Südens für Ohren im Norden" Geschichte.
Die kann
HIER nachgelesen und nachgehört werden.

RBO-Gründer
Klaus Jürgen Schmidt macht weiter als Herausgeber von Geschichten über:
"Versuche, die Fremde zu verstehen"...
... und in seinem Audio-Angebot gibt's jetzt auch Neues für die Ohren.
 
 
 
 


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  THE RBO-DECLARATION
DIE RBO-DEKLARATION
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Practices and Challenges
of German and International Media Development Cooperation

02./03.11.2010 – Schloss Eichholz / Cologne / Germany, organized by:

forum medien und entwicklung / Konrad Adenauer Foundation

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KJS-Erkenntnisse in:
"PUNKT ... über Versuche, Heimat in der Fremde zu finden — eine Bilanz nach Aufbruch und Heimkehr"
 
NEUN THESEN ZUR ENTWICKLUNGSPOLITISCHEN FÖRDERUNG VON MEDIEN

Link zur Debatte
 
KJS-Empfehlung aus seiner Medien-Arbeit in Afrika:
 
  THE RBO-MANUAL FOR STORYTELLERS

— just in English because professional storytellers want to be understood widely

— nur auf Englisch, weil sich professionelle Geschichtenerzähler in dieser Sprache verständigen

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KJS-Erkenntnisse in:
"PUNKT ... über Versuche, Heimat in der Fremde zu finden — eine Bilanz nach Aufbruch und Heimkehr"

Plädoyer für ein anderes Korrespondieren ...
... statt "Häppchen"-Journalismus Brückenbauen für authentische Stimmen!


Link zur Debatte
 
 
 
 

   
Reflektionen über 45 Jahre Leben und Arbeiten in der Auseinandersetzung
mit der "Fremde".

"Der Weg nach Zimbabwe", 1990 beim Hamburger Ergebnisse-Verlag erschienen, ist vergriffen, wird aber noch von Internet-Händlern angeboten.

Texte dieses Buches sind vom Autor in seinem neuen Buch eingearbeitet:

Erscheinungstermin: 28. November 2016
Taschenbuch, 564 Seiten, EUR 21,95
ISBN 978-3-96103-088-0
Beim Verlag, in Buchhandlungen und bei:

 

BONUS für Leser dieses Buches:
Eine reich bebilderte eBook-Version als Geschenk für die Beantwortung einer Frage,
die der Autor am Ende seines Buches stellt.

 
EINFÜHRUNG

Dieses Buch ist konzipiert als persönlicher Rechenschaftsbericht, als Ausflug zu den Grenzen des Verständnisses von privater und professioneller Beobachtung fremden Verhaltens, die nach meiner Auffassung bestimmt werden von individuellen Erfahrungen in der frühen Biografie heranwachsender Menschen.

Mich hat immer gestört, so selten den Hintergrund von Welt-Erklärern erfahren zu haben, von jenen Journalisten und Schriftstellern also, die mir in Artikeln, Büchern, Film- und Fernsehdokumentationen ihre Sicht der Fremde vermittelten.
Ich hatte das Glück, dass meine eigene Annäherung an die Fremde nie den Karrierezwängen etablierter Kommunikationsapparate unterworfen war, etwa den Statuskämpfen um Korrespondenten-Posten. Und ich hatte das Glück, dabei das Verständnis und den Schutz meiner kleinen Familie zu haben, die mit mir bis nach Zimbabwe ging.

Das Buch beginnt mit einem »Plädoyer für ein anderes Korrespondieren« und erläutert die Notwendigkeit dafür anhand von über 40 Jahren beruflicher Erfahrungen daheim und in der Fremde.
 
 
PUNKT. . .

PUNKT = Lebensmittelpunkt = HEIMAT

Was weiter weg ist vom Punkt heisst: FREMDE

Der Anfang eines Kreises ist immer ein Punkt.

Der Anfang eines Lebenskreises ist ein solcher Punkt.

Es gibt zwei Möglichkeiten, den Kreis eines Lebens zu definieren.

Meine erste Möglichkeit:

Wie beim Eintauchens eines Objekts in Wasser Wellenringe entstehen, entwickeln sich über Zeit und Raum um meinen Anfangspunkt konzentrische Kreise, Jahresringe, die sich mit Erfahrung füllen. Deren Abstand wird größer und größer, ich mag auch Fremdes kennenlernen, aber der Mittelpunkt bleibt meine Heimat. Alles, was ich erfahre, orientiert sich an diesem Punkt.

Meine zweite Möglichkeit:

Es entwickeln sich keine konzentrischen Kreise um meinen Anfangspunkt. Statt dessen entsteht auf meiner Lebensreise ein Bogen, der über Zeit und Raum neue Lebensmittelpunkte mit neuen Kreisen in der Fremde aufweist. Mein Anfangspunkt ist dabei an den Rand dieser größer und größer werdenden Kreise gerückt.
Die neue Heimat wird zu meiner Orientierung.

Soweit die Theorie …
 
 
ERSTLESER-MEINUNGEN
Lieber KJS!
... Eine solche Lebensbilanz als schluessigen Sachbericht anzugehen, dazu noch mit den Moeglichkeiten (und Fallstricken) des Hypertextes, verlangt einen ungeheuren Atem, und mein bisheriges Querlesen sagt mir: Sie haben ihn. Da mir Ihr Thema, mit dem Verstaendnis der Fremde in der Fremde eine neue Heimat zu finden, persoenlich sehr nahesteht, werde ich mich noch genauer mit dem Text beschaeftigen und mich dazu melden. ...
Wuenschenswert waere, wenn recht viele junge Journalisten in den Genuss Ihrer Erfahrungen kaemen.
Mit Gruss,
Otto Emersleben / Brunswick, Maine, U.S.A.
 
     
Lieber Herr Schmidt,
... Sie behandeln ein Thema, das mich z.Zt. auch sehr bewegt. Je laenger ich in Kambodscha bin, habe ich das Gefuehl, ich entferne mich immer mehr. Ich habe fuer mich das Wort "Fremdsein" erfunden. Dabei kommt fuer mich die Frage auf, wieweit es fuer mich auch das Fremdsein in Deutschland gibt? ...
Wir sind Fremde. Wir kommen aus einem industriellen Land und wir erzaehlen, erklaeren den Menschen hier oder irgendwo in Afrika wie was etc. zu machen ist. Unbewusst stellen wir uns auf eine andere Stufe. Es ist etwas anderes als wenn ich einem Englaender oder er mir etwas erklaeren will. Sie werden jetzt sagen, ich habe mich nicht auf eine hoehere Stufe gestellt, ich glaube, dass aber die Menschen es so sehen oder gesehen haben. Ich druecke mich sehr unbeholfen aus. Ich bin noch auf der Suche.
In meinen ganzen Ueberlegungen kommt aber das Wort "scheitern" nicht vor, und Sie sind es auch nicht.
Die Auseiandersetzung geht weiter.
Herzliche Gruesse von
Doris Boettcher / Phnom Penh, Kambodscha
 
 
 
 
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