Die Brücke
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http://www.radiobridge.net/www/links/epd.html

ZEIT-Artikel von Dirk Asendorpf:
Wissen 50/2001

Rundfunk mit Text und Bild

Der digitale Rundfunk hält bereits Einzug in Afrika. Die Deutschen hingegen lauschen unverdrossen ihren alten UKW-Empfängern. Doch bald wird den Hörern das Sehen beigebracht

...Bisher war Radio das schnellste, aber auch das flüchtigste Medium. "Das versendet sich", heißt es unter Radiojournalisten, wenn eine ungenaue Formulierung oder eine falsche Zahl in einen Beitrag gerutscht ist. Künftig werden sie sich von der Vorstellung trennen müssen, dass sie nur fürs Ohr arbeiten. Wer fürs digitale Radio produziert, wird auch Texte und Bilder in seine Beiträge integrieren müssen. Mobiler Internet-Zugang ermöglicht das Senden wie das Empfangen schon heute von fast jedem Ort der Welt aus.
Auch aus Dolldorf. Auch in dem Flecken im niedersächsischen Flachland hat die Zukunft des Radios begonnen.

Mit weitem Blick über ein Weizenfeld auf die äsenden Rehe am Waldrand arbeitet hier der Journalist Klaus Jürgen Schmidt. Er ist Gründer von Radio Bridge Overseas, einem unabhängigen Zusammenschluss von Hörfunkjournalisten im südlichen Afrika.  

Die Zentrale ist eigentlich in Harare, der Hauptstadt von Simbabwe. Doch seit dort der Bürgerkrieg droht, hat Schmidt seinen Arbeitsplatz verlegt. Harare oder Dolldorf - mit einer Standleitung ins Internet macht das keinen Unterschied. Die Journalisten von Radio Bridge Overseas übermitteln ihm die Manuskripte und O-Töne aus Afrika jetzt per Datentransfer. Am PC mischt Schmidt sie zusammen. Falls Musikeinblendungen gewünscht sind, holt er sich auch diese aus dem Internet. Die fertigen Sendungen stehen Sendeanstalten in Afrika, Europa und den USA auf der Website der Radiobrücke zur Verfügung [www.radiobridge.net]. Für Länder, in denen der Internet-Zugang für die Übertragung von Audiodateien noch nicht gut genug ist, lässt Radio Bridge Overseas die Programme auch über den WorldSpace-Satelliten ausstrahlen. Die Radioanstalten können sie dann mitschneiden und in ihre eigenen Programme auf UKW, Kurz- oder Mittelwelle übernehmen. "Hier an meinem kleinen PC kann ich inzwischen besser und schneller arbeiten als in einem Studio, für das man vor ein paar Jahren noch 200 000 Mark ausgeben musste", sagt Schmidt...

Das Weizenfeld vor der Haustür im niedersächsischen Flecken Dolldorf war in der Saison 2003 ein Gerstenfeld. Jetzt ist es längst abgeerntet, die Gerste ist abgeliefert bei den Silos der örtlichen Raiffeisen-Genossenschaft.

  Vermutlich ist sie längst verwandelt in Gerstenmalz und nach deutschem Reinheitsgebot vielleicht zu einer Biermarke eingemaischt, von der mit jeder verkauften Kiste, so versprach es die Brauerei in einer der umfangreichsten Kampagnen der deutschen Werbungsgeschichte, ein Quadratmeter Regenwald bewahrt werden soll - per Spende an den WWF für ein Projekt in Zentralafrika.
http://www.radiobridge.net/www/archive071.html
Das Dzanga-Sangha-Projekt wurde 1988 auf der Grundlage einer Übereinkunft zwischen dem WWF (World Wildlife Fund), den USA und der Regierung der Zentralafrikanischen Republik ins Leben gerufen und 1990 gegründet. Das Waldreservat ist das einzige Schutzgebiet der Region Zentralafrikas, das sich zum Ziel setzt, den Schutz der Waldfauna und der für den Südwesten der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) typischen Wald-Ökosysteme mit den Bedürfnissen der einheimischen Bevölkerung und der nationalen Wirtschaft auf der Basis einer nachhaltigen Entwicklung zu vereinen.

  Bauer Wilhelm Möhring, mit dem ich auch gerne 'mal ein Bier trinke, hätte sich nicht träumen lassen, dass auf seinen Feldern rund um Dolldorf gelegentlich pfiffige Lösungen, oft aber Probleme für Menschen in der Südwelt wachsen ...
   

... zum Beispiel dann, wenn er sich entschliesst, Zuckerrüben anzupflanzen.

 
http://www.radiobridge.net/www/archive082.html
Zucker-Produktion ist in der Europäischen Union eine wichtige Industrie. Im Jahr 2000 kamen 23 Millionen metrische Tonnen von europäischen Feldern. Davon wurden 14 Mio. metrische Tonnen innerhalb der EU verbraucht, 6 Mio. wurden exportiert, und 3 Mio. - für die Zuschüsse gezahlt wurden - kamen auf Halde. Nur 1,8 Mio. metrische Tonnen wurden importiert.
Die britische Entwicklungshilfeorganisation OXFAM hat in einem Bericht zum Erdgipfel in Johannesburg klargestellt, dass durch die EU-Zucker-Politik Steuerzahler und Konsumenten in der Europäischen Union dafür bezahlen, Menschen in den ärmsten Ländern arm zu halten.
Die Produzenten dort seien vom europäischen Abnehmer abhängig, denn die EU-Kommission entscheide über den Ankauf der tropischen Ware. Zugleich erhielten aber Europas Zuckerproduzenten aus Steuermitteln erhebliche Zuschüsse, die den europäischen Zuckerpreis im Vergleich zum Weltmarktpreis fast um das Dreifache verteuern. Dieser Profitanreiz führe jährlich zu erheblicher Überproduktion, die dann beim Verkauf auf dem Weltmarkt die Preise drücke und Anbieter aus den Süden verdränge.

Im Internet-Archiv von Radio Bridge Overseas ist seit August 2002 die Story unter dem Titel zu lesen: "Europas `bittere Pille´ für Zucker-Produzenten in Afrika", und die Biergeschichte erschien im Juni 2002 mit einem Zitat des Kabarettisten Dieter Nuhr als Titel: "Saufen für Afrikas Regenwald".
 
http://www.radiobridge.net/www/loccum.html
  "Das war für mich eine sehr spannende Geschichte"
Interview bei RADIO BREMEN, 10. Januar, 2001

Moderator:
Die Zahl der von Dürre betroffenen Menschen in Afrika ist im vergangenen Jahr auf hundert Millionen gestiegen. Wie das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen mitteilte, grassierte die Trockenheit in mehr als zwanzig Ländern. Besonders betroffen war aber wieder einmal Afrika, die Gebiete südlich der Sahara...
Doch auch was den Mangel an kultureller Nahrung und Information betrifft, steht Afrika ganz oben, und da ist natürlich Hilfe gefragt, Engagement.
Mit einem, der dort war und der auch wieder hin will, sprechen wir jetzt, Klaus Jürgen Schmidt, ein Radiojournalist seit vielen, vielen Jahren, jetzt wieder nach langen Jahren zurück. Herr Schmidt, Sie sind in Simbawe gewesen und wollen auch wieder hin. In Harare, dort haben Sie ein Rundfunkprojekt angekurbelt, einen Radiosender aufgebaut. Das war ein Projekt der Friedrich-Ebert-Stiftung?


Radio als Demokratie-Einübung

  Schmidt:
Das war Anfang 1985, da hat mich Radio Bremen freigestellt für diesen Job als Leiter dieses Versuches, ein Bildungsprogramm bei der Zimbabwe Broadcasting Corporation aufzubauen. Das ist gelungen. Das war zu einer Zeit, da hatten Stiftungen in Deutschland, in Europa, bei den Vereinten Nationen noch Geld. Das war also nich bloss ein Programm, das war ein ganzer Studiokomplex, da sind viele Millionen reingegangen, ein Programm, das nicht-formale Bildung vermittelt, in mehreren afrikanischen Sprachen. Das war für mich eine sehr spannende Geschichte, diese Zusammenarbeit mit den Kollegen vier Jahre lang.

In diesen vier Jahren habe ich dann gelernt, dass zwar untereinander und miteinander in so einem Land sehr kommunikativ umgegangen wird, dass aber - wenn wir hier etwas erfahren in Europa über Afrika - dass das meistens durch Menschen wie mich passiert, Nordlichter, Korrespondenten. Man kann ja mal Hörer fragen, ob sie sich erinnern, wann sie mal über Afrika was von Afrikanern gehört haben, kommt ganz selten vor. Und das war dann eine Geschichte gewesen, die ich nach Abschluss des Vertrages mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und mit Zustimmung Radio Bremens - man hat mich dafür immer weiter freigestellt - versucht habe, zu realisieren, in Zusammenarbeit mit afrikanischen Kollegen Methoden zu finden, dass sie ihre eigenen Programme so gestalten können, dass auch Hörer in anderen Kulturen sie verstehen.

Moderator:
Sie haben gesagt, Bildungsprogramme, die aber keine formalen Inhalte haben. Dabei fällt mir so’was ein wie Kulturtechniken, wie Alltagserfahrung, wie Umgang mit den Problemen, die man hat, die ja immer ein gewisses kulturelles oder zivilisatorisches Niveau voraussetzen. Können Sie das etwas schildern?

  Schmidt:
Also, viele afrikanische Gesellschaften sind orale Gesellschaften, das heisst, sie schreiben wenig auf, sondern vermitteln auch ihre eigene Geschichte immer wieder durch neues Erzählen, sie erzählen viel, sie können das. Sie haben keine Schwierigkeiten, es untereinander zu tun, dort, wo man aus der selben Kultur stammt.

Sie haben aber ganz grosse Probleme, das gegenüber anderen Kulturen zu tun, auch schon innerhalb von Afrika. Also in Simbabwe etwa, wenn die da mit Menschen in Nachbarländern, oder auch schon mit anderen Stämmen im eigenen Land reden wollen, wird es schon schwierig. Und natürlich ganz besonders, wenn sie sich äussern wollen etwa in solchen Medien wie Rundfunk oder Fernsehen, oder jetzt Internet, also gegenüber der Aussenwelt. Das wird eigentlich nicht gelernt. So eine Journalistenausbildung gibt es eigentlich auch gar nicht, dass afrikanische Kolleginnen und Kollegen erfahren, auch eine Praxis darin haben, wie sie - ohne ihre eigene Nachricht, ihre eigene Idee zu korrumpieren - so formulieren, dass sie auch woanders verstanden werden, und dabei auch noch als attraktiv empfunden werden.

Moderator:
Also es gibt keine Praxis, keine Erfahrung, keine Technik, aber es gibt doch - stelle ich mir vor - von so einer mündliche Gesellschaft her eine Praxis, die eine grosse Unbefangenheit mitbringt und die von daher auch einen ganz besonderen Reiz für uns, die wir aus einem so hochreflektierten Kulturkreis kommen, darstellt.

Schmidt:
Das ist richtig. Nur, was haben wir für Medien zur Verfügung, um diese Kommunikation mit diesen Menschen da unten im Süden zu beginnen. Das sind natürlich sehr technologisierte Medien. Und da ist naürlich das Spannende, dass dieses Projekt, das ich 1993 angestossen habe, eines ist, das sich dieser modernen Technoligie bemächtigt hat. Wir haben ein eigenes Studio aufgebaut, das ist ein Verein, der heisst Radiobrücke Übersee, haben angefangen zu arbeiten, haben durch viele Zufälle - auch Radio Bremen hat damals gerade angefangen, digital zu produzieren mit CutMaster und all diesen Geschichten - haben ab 1992/93 diese Technologie eingeführt, die natürlich auch sehr ökonomisch ist, sehr preiswert, aber die einer ganz neuen Erfahrung bedarf.
Das sind diese beiden Bereiche, in denen ich dann sehr intensiv zusammen mit afrikanischen Kolleginnen und Kollegen gearbeitet habe - das Aneignen dieser technologischen Möglichkeiten, die dann ja auch, wenn man digital arbeitet, erlauben, über Internet etwa Programme auszutauschen, innerhalb der Region, aber auch mit der Welt.

Und auch, dass Geschichten so erzählt werden, dass sie bei Hörern, etwa hier bei Radio Bremen oder irgendwo anders im Norden, als ganz attraktiv epfunden werden.  

Moderator:
Die Technologie ist satellitengestützt, das heisst, dass - was den Empfänger betrifft - bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden müssen, die zwar einfach sind aber doch eine gewisse Innovation bedeuten für den Hörer?

Schmidt:
Das ist richtig. Nun gibt es ein völlig neues System, das hier weitgehend gar nicht bekannt ist, das aber in Afrika gerade zu wachsen beginnt, und auch in anderen Gegenden des Südens. Das ist die WorldSpace-Technologie, von einem in den USA lebenden Afrikaner erdacht, der mit viel Geldern des Nordens und des Südens ein Satellitensystem aufgebaut hat. Es handelt sich übrignes um ein technisches Komprimierungssystem, das in Deutschland erfunden worden ist, am Erlangener Fraunhofer-Institut. Und das gibt es schon. Da sind japanische Firmen, die haben Radiogeräte entwickelt, die ganz kleine Antennen haben, mit Batterien betrieben und sehr handlich, mit denen man überall - ob im Busch, in der Wüste - in CD-Qualität schon jetzt Programme empfangen kann vom Satelliten. Da kann man sogar, da es ja digital ist, mit einem Laptop oder einem PC die dazugehörigen Texte und Bilder herunterladen. Das ist ein sehr spannendes System ...

  ... Und dort hat meine Organisation, die ja nach wie vor arbeitet, jeden Tag vier Programme - vier mal 15 Minuten, die kann man weltweit hören. Ich hab so einen kleinen Empfänger, und sogar hier in Norddeutschland kann man es hören.

Moderator:
Geben Sie mal ein Beispiel. Wie sieht so ein Sendeschema aus, das Sie da betreuen?

Schmidt:
Etwas, was völlig neu war, ist der Versuch, über Kultur- und Sprachgenzen hinweg zu arbeiten. Die umliegenden Länder, Botswana, Namibia, Sambia, das sind alles Länder, die grosse Wildbereiche haben. Das ist während der Kolonialzeit alles an die Zentralregierung gegeben worden. Durch neue Gesetzgebungen haben Menschen in diesen Ländern plötzlich wieder die Möglichkeit, in den eigenen Dörfern den Profit etwa von Grosswildjagd oder von Tourismus in diesen wunderschönen Wildgebieten zu haben. Dafür brauchen sie aber Erfahrungen, Vermarktungserfahrungen.
Da haben wir also eine Radioserie produziert, haben mit diesen Menschen geredet, haben sehr viele Aufnahmen gemacht in Gegenden, wo das Radio noch nie war, mit afrikanischen Kollegen, in ganz vielen afrikanischen Sprachen. Haben daraus eine Serie von 24 Folgen gemacht, die in vier Sprachen produziert worden ist, in Englisch für Namibia, in Setswana für Botswana, Bemba für Sambia, Shona für Simbabwe. Die ist dann 24 Wochen lang parallel in allen vier Ländern ausgestahlt worden, was zu einem ganz starken Feedback geführt hat.

  Im nächsten Schritt haben wir dann diese Sendereihe komprimiert, haben sie aufgeteilt und haben sie auf’s Internet getan. Dort kann man jetzt Bilder und Texte nachsehen. Und das ist etwas, was ich jetzt gerne verbinden würde mit den Erfahrungen, die vielleicht auch bei Radio Bremen nötig sind.

Moderator:
Das war meine Frage: Wie kommt ein Journalist aus Harare, der dort viele Erfahrungen gesammelt hat und ein grosses Arbeitsfeld hat, nun auf die Idee, gerade jetzt zurückzukehren zu Radio Bremen, das sich ja eher in einem Schrumpfungsprozess befindet?

Schmidt:
Ja, ich war 16 Jahre weg. In all diesen Jahren habe ich immer wieder versucht, auch dabei Kollaborateure bei Radio Bremen gefunden, solche Programme aus Afrika in Europa und auch hier bei Radio Bremen unterzubringen. Im Prinzip war die Antwort, die ich dann immer bekommen habe von den höheren Etagen: Wir haben unser eigenes Korrespondenten-Netz. Es war also nie richtig begriffen worden. Es war also nicht möglich, das systematisch hinzukriegen, obwohl die Welt ja immer enger wird und wir in einem globalen Dorf leben.
Ich denke, dass dieser Prozess, in dem sich Radio Bremen befindet, dieser Neuorientierung - auch der neuen Aufgabenfindung, es möglich machen wird, einen Teil von Radio Bremen in ein Portal einer solchen Nord-Süd-Kommunikation zu verwandeln, in die ARD hinein, vielleicht auch in das europäische Rundfunksystem. Wir reden ja über eine Vernetzung von Kulturen. Auch das Internet, das dies ja tut, ist nach wie vor zersplittert, dort gibt’s ein spanisch-sprachiges, ein arabisch-sprachiges, ein französisch-sprachiges. Ich würde gerne die Erfahrungen, die wir in Afrika gemacht haben, nämlich Kulturen zu überbrücken und Sprachbarrieren zu überwinden, als eine Möglichkeit hier einführen für Radio Bremen, sich eine Kompetenz zu verschaffen in dieser Nord-Süd-Kommunikation, als ein Sender in einer Stadt am Meer mit einem Schlüssel im Wappen.

Moderator:
'Radio on grassroots level', so bezeichnen Sie das. Wie sind solche Erfahrungen dann doch übertragbar aus so einer Struktur, wie Sie sie beschrieben haben für Simbabwe und die Region dort, auf eine Region, die zwischen Emden, Bremerhaven und Hamburg liegt. Haben Sie da eine Idee?

Schmidt:
Das Medium existiert ja nur, weil es über Menschen kommuniziert und mit Menschen spricht, die in bestimmten Lebensverhältnissen sind. Und es ist ganz erstaunlich, wieviele Lebensverhältnisse von Menschen im Süden und im Norden ganz ähnlich sind, ähnliche Problemstellungen da sind. Und ich würde gerne dazu beitragen, dass ganz lokale Bezüge in diesem Bremer Raum sich wiederfinden in der Kommunikation mit Menschen im Süden, nicht nur in Afrika. Das Ganze hat ja schon in Bremen ganz intensiv angefangen, der Begriff 'Lokale Agenda 21‘, der Versuch zwischen Kommunen, zwischen Gemeinden, zwischen Menschen da unten - wie man sagt 'grassroots‘ - eine Kommunikation aufzubauen, braucht ein Medium, ein Nord-Süd-Medium. Und ich denke, dass Radio Bremen dies mit der Erfahrung, die ich jetzt mitbringe, machen kann.

 

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